Banks - The Altar

Cover Banks - The Altar
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Cover Banks - The Altar
CD
Harvest 0060254776297

Charts

Entry:09.10.2016 (Position 38)
Last week in charts:09.10.2016 (Position 38)
Peak:38 (1 week)
Chartrun:
Weeks:1
Place on best of all time:11010 (63 points)
World wide:
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de  Peak: 56 / weeks: 1
fr  Peak: 118 / weeks: 1
nl  Peak: 77 / weeks: 1
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au  Peak: 8 / weeks: 2
nz  Peak: 18 / weeks: 2

Tracks

30.09.2016
CD Harvest 0060254776297 (UMG) / EAN 0602547762979
07.10.2016
LP Republic 00602547762986 (UMG) / EAN 0602547762986
Show detailsListen all
1.Gemini Feed
  3:25
2.Fuck With Myself
  2:55
3.Love Sick
  3:20
4.Mind Games
  4:49
5.Trainwreck
  3:24
6.This Is Not About Us
  3:03
7.Weaker Girl
  4:16
8.Mother Earth
  3:56
9.Judas
  3:57
10.Haunt
  3:42
11.Poltergeist
  3:32
12.To The Hilt
  4:36
   

Banks   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Goddess14.09.2014123
The Altar09.10.2016381
 

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Reviews

Average points: 4.67 (Reviews: 3)

ShadowViolin
Member
****
Gemini Feed *** **
Fuck With Myself *** **
Love Sick *** *
Mind Games *** **
Trainwreck *** *
This Is Not About Us *** *
Weaker Girl *** *
Mother Earth *** *
Judas *** *
Haunt *** *
Poltergeist *** *
To The Hilt *** **
27 Hours *** **

4.38 - 4*

Es kommt mir so vor, als hätte mich Banks erst vor kurzem mit ihrem Debut-Album "Goddess" in ihren Bann gezogen, doch dieses ist nun tatsächlich auch schon wieder zwei Jahre alt, und so veröffentlichte sie kürzlich mit "The Altar" der wohl langersehnte Nachfolger. Und wie viele neue KünstlerInnen leidet auch Banks darunter, ein Debut-Album veröffentlicht zu haben, dass so gut ist, das die Erwartungen an den Nachfolger fast zu hoch ausfallen. So erging es jedenfalls mir, und die Erwartungen wurden leider nicht alle erfüllt.

"The Altar" ist gesamthaft ein gutes Album, das in etwa dort anknüpft, wo bereits "Goddess" anknüpfte: Spannender, atmosphärische Sounds, hier und da etwas Bombast und Banks' gute Stimme. Leider kann diese Spannung und diese Atmosphäre oft nicht ganz gehalten werden, und so fallen viele Songs im Mittelteil deutlich ab im Vergleich zu Songs vom Debut. Klar, auf "The Altar" gibt es einmal mehr keinen wirklich schwachen Song, und so hat Banks in ihrer Karriere immerhin nie einen schwachen Song veröffentlicht, trotzdem fehlt mir persönlich viel zu oft ein gewisses Etwas, welches das Debut noch öfters bot.

Wer das Debut mochte, sollte auch mit "The Altar" zufrieden sein. Trotz den erwähnten Kritikpunkten ist "The Altar" alles andere als schlecht. Es ist einfach kein Meisterwerk, was es aber auch nicht sein muss. So gut wie "Goddess" ist es auch nicht. Klar positiv finde ich, dass sie ihre musikalische Linie weiter durchführt und den Sound nicht zu sehr verändert hat. Und wer diesen Sound mag, sollte sich unbedingt Skylar Grey's neuestes Werk ebenfalls anhören, den sie hat mit "Natural Causes" erst vor kurzem ein ähnlich gestricktes, besseres Album veröffentlicht.

sbmqi90
Member
******
Dass ich "The Altar" innerhalb einer Woche schon deutlich öfter gehört habe als den Vorgänger "Goddess", spricht dafür, dass mich die neue Platte als Gesamtwerk mehr zu überzeugen weiß. Das liegt daran, dass sich "The Altar" problemlos von Anfang bis Ende durchhören lässt und sehr homogen wirkt, während mich manche Tracks (neben etlichen großen Highlights) auf "Goddess" nicht vollends überzeugen konnten und das Album zum Teil etwas unentschlossen wirkte.

"The Altar" beginnt außerordentlich stark mit Banks bisher besten Single "Gemini Feed". Auf den Punkt produziert und mit gewaltigen Beats ausgestattet, haut die Amerikanerin gleich mal eine Bombe sondergleichen raus. Das neu gewonnene Selbstbewusstsein, welches Jillian Rose im Opener demonstriert, nimmt sie mit in das nachfolgende "Fuck With Myself". Düstere, minimalistische Beats untermalen hier Banks ausdrucksstarken Gesang, wobei sich ihre Stimme als überraschend wandelbar erweist. Fast schon süffisant trägt sie den titelgebenden Refrain vor; alleine ihr Tonfall sagt ihrem Ex: "Ich komm auch gut allein klar, danke sehr."

Die etwas unterkühlten Arrangements, die Banks so gut stehen und zufällig haargenau meinen Musikgeschmack, ziehen sich auch durch die wunderschönen Balladen "Lovesick" und "Weaker Girl", durch "Mind Games", welches mir durch sein anklagendes "Do you see me now?" immer wieder Gänsehaut beschert, und überhaupt durch einen Großteil des Albums.

Manchmal wagt sich Banks aber auch in andere Gefielde vor. "Trainwreck" ist für ihre Verhältnisse fast schon ein Pop-Banger, und auch "This Is Not About Us" überrascht mit unmittelbarer Hittauglichkeit. "Judas" erweist sich als tadellose Soulnummer und "Poltergeist" ist wunderbar creepy und famos produziert. Lediglich das sehr akustisch gehaltene "Mother Earth" will Jillian nicht so gut zu Gesicht stehen, auch wenn es für sich genommen sicher ein passabler Song ist. Auf "The Altar" wirkt er jedoch deplatziert. Viel gelungener ist da die Gänsehaut-Ballade "To The Hilt" gegen Ende des Albums - wohl der intimste Song des ganzen Albums, in dem Banks ihre Emotionen offenlegt.

Schade finde ich nur, dass "27 Hours", eines der ganz großen Album-Highlights, nicht auf der physischen Ausgabe zu finden ist. Warum wird man heutzutage als CD-Käufer auch noch bestraft, wo es doch ohnehin immer weniger davon gibt?

Als Fazit kann ich festhalten, dass Banks nun einen schweren Stein bei mir im Brett hat.

Highlights sind

Gemini Feed
To The Hilt
Mind Games
27 Hours
Poltergeist
Fuck With Myself

Widmann1
Member
****
Das neue Album gefällt mir immerhin besser als das Alte. Highlights kann ich trotzdem kaum entdecken.

Anspieltipps:
Gemini Feed
This Is Not About Us
27 Hours (Bonus-Track)
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