David Bowie - Aladdin Sane

Cover David Bowie - Aladdin Sane
LP
RCA Victor LSP 4852
Cover David Bowie - Aladdin Sane
CD
EMI DBAS 40 / 9344742
Cover David Bowie - Aladdin Sane
LP
Parlophone 0190295679804

Charts

Weltweit:
fr  Peak: 89 / Wochen: 9
nl  Peak: 4 / Wochen: 7
be  Peak: 162 / Wochen: 1 (V)
no  Peak: 11 / Wochen: 20
it  Peak: 53 / Wochen: 1
au  Peak: 33 / Wochen: 2

Tracks

13.04.1973
LP RCA Victor LSP 4852
1973
LP RCA Victor NL 83 890
12.04.2013
40th Anniversary Edition - 2013 Remaster - CD EMI DBAS 40 / 9344742 (EMI) / EAN 5099993447423
25.09.2015
CD Parlophone 2564628339 (Warner) / EAN 0825646283392
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1.Watch That Man
  4:30
2.Aladdin Sane (1913-1938-197?)
  5:15
3.Drive-In Saturday
  4:38
4.Panic In Detroit
  4:30
5.Cracked Actor
  3:01
6.Time
  5:10
7.The Prettiest Star
  3:28
8.Let's Spend The Night Together
  3:10
9.The Jean Genie
  4:06
10.Lady Grinning Soul
  3:53
   
20.09.1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD EMI 5219020 (EMI) / EAN 0724352190201
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26.05.2003
30th Anniversary 2CD Edition - CD EMI 5831202 (EMI) / EAN 0724358312027
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30.10.2009
LP EMI 6886551 (EMI) / EAN 5099968865511
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26.02.2016
LP Parlophone 2564628943 (Warner) / EAN 0825646289431
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21.04.2018
45th Anniversary Limited Edition Silver Vinyl - LP Parlophone 0190295679804 / EAN 0190295679804
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David Bowie   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Ashes To Ashes16.11.1980117
Under Pressure (Queen & David Bowie)10.01.1982105
Cat People (Putting Out Fire)06.06.198284
Let's Dance17.04.1983113
China Girl10.07.198386
Modern Love06.11.1983174
Blue Jean07.10.1984149
Tonight06.01.1985234
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)17.03.1985612
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)15.09.198598
Absolute Beginners30.03.1986312
Underground20.07.1986147
Day-In Day-Out26.04.1987282
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)26.03.1989175
Fame 9029.04.1990291
Jump They Say02.05.1993401
Slow Burn16.06.2002804
Where Are We Now?27.01.2013521
Space Oddity17.01.2016152
Lazarus17.01.2016162
Heroes17.01.2016172
★ [Blackstar]17.01.2016201
I Can't Give Everything Away17.01.2016451
Dollar Days17.01.2016461
Life On Mars?17.01.2016481
Sue (Or In A Season Of Crime)17.01.2016541
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Let's Dance06.11.1983177
Tonight21.10.198486
Never Let Me Down03.05.1987183
Changesbowie08.04.1990189
Black Tie White Noise18.04.1993188
1. Outside22.10.1995224
Eart hl i ng16.02.1997207
Hours...17.10.1999186
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7208.10.2000883
Heathen23.06.2002715
Best Of Bowie03.11.20021512
Reality28.09.200358
A Reality Tour07.02.2010394
The Next Day24.03.2013116
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie23.11.2014512
The Best Of David Bowie 1969/197417.01.2016581
Low17.01.2016403
★ [Blackstar]17.01.2016118
Heroes17.01.2016344
Scary Monsters (And Super Creeps)17.01.2016752
Hunky Dory17.01.2016323
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars17.01.2016213
Station To Station24.01.2016652
Space Oddity24.01.2016661
Young Americans24.01.2016922
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)30.10.2016851
Welcome To The Blackout (Live London '78)08.07.2018751
Loving The Alien [1983-1988]21.10.2018561
Glastonbury 200009.12.2018531
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Best Of Bowie [DVD]17.01.201638
Serious Moonlight [DVD]31.01.201632
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.82 (Reviews: 11)
27.12.2003 22:31
Rewer
Moderator
****
...gutes Album... etwas verstaubt ...
03.05.2004 19:32
Ronnie82
Member
*****
gut
19.04.2007 10:31
Voyager2
Member
******
Nachdem David mit „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ den endgültigen Durchbruch beim Publikum geschafft hatte und zum Superstar aufstieg, hätte er eigentlich alles aufnehmen können und es wäre ein todsicherer Hit geworden. Im Gegensatz zu den meisten Stars des Glam-Rocks begnügte er sich nicht damit, dem Publikum immer das gleich zu servieren. Er probierte stets etwas Neues aus. Und genau das ist, was diesen David Bowie so einzigartig und bis auf den heutigen Tag erfolgreich macht. Und hier genau hier zeigt sich das Problem des Glam-Rocks. Eigentlich war diese Welle musikalisch sehr vielfältig und ausbaufähig, doch die Topacts wie etwa T. Rex, Slade & Co. verzettelten sich in endlosen Wiederholungen ihrer Erfolgstitel und sorgten dafür, daß der Glam-Rock spätesten ab 1975 zu den Akten gelegt wurde. Vorhandenes Potential wie etwa bei T. Rex oder auch The Sweet wichen auf Grund der Vorgaben der Produzenten und Plattenfirmen einem kommerziellen Einheitsbrei, der, wie in anderen Bereichen der populären Musik, ab Mitte der 70er Jahre in eine musikalische Sachgasse mündete. Erst mit dem Aufkommen von Punk, New Wave und auch dem Discosound gab es ab Ende der 70er Jahre wieder eine klare Linie. Glam-Rock hin oder her, David Bowie zog sein Ding durch und schwamm erst einmal auf dieser Welle. Nach dem Sci-Fi Ausflug mit „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ begab er sich mit dem Ende 1972/Anfang 1973 von ihm und Ken Scott produzierten Album „Aladdin Sane“ wieder in irdische Gefilde. Das macht schon ein genauerer Blick auf die einzelnen Titel deutlich, die, in Klammern, einzelnen Städten wie London, New York, Los Angeles, Detroit, Seattle und Phoenix gewidmet sind. Auf dem Cover sieht man den Glam-Star Bowie mit rotgefärbtem Haar und geschminkten Gesicht. So zeitnah diese Aufmachung auch sein mag, so wegweisend war sie auch gleichzeitig. Wenn man sich einmal die optische Aufmachung der Musiker der New Romantic Szene der beginnenden 80er Jahre wie etwa Visage, Japan usw. anschaut, dann weiß man, woher ihre Inspirationen kommen (was auch kein Wunder ist, denn die damals knapp über 20 Jahre alten Musiker sind halt mit Leuten wie David Bowie, Marc Bolan und Roxy Music/Bryan Ferry aufgewachsen und letztendlich beeinflußt worden). Wie schon erwähnt, musikalisch begibt sich David Bowie in „Aladdin Sane“ im Gegensatz zum Vorgängerwerk in irdische, sprich teilweise sehr rockige Gefilde. Da macht er gleich im Opener „Watch The Man“, einen gradlinigen, schörkellosen Rock’N’Roller deutlich. Das musikalisch krasse Gegenstück dazu ist „Aladdin Sane (1913-1938-19?) mit seinen leichten Anleihen beim Free-Jazz. Hier beweist David einmal mehr seine musikalische Vielfältigkeit und Unberechenbarkeit. Etwas eigenwillig klingt das herrlich verschrobene „Drive-In Saturday“, das als zweite Singleauskopplung im Frühjahr 1973 in die englischen Top 10 einzog. Was bei anderen Interpreten und Gruppen aller Wahrscheinlichkeit nach gefloppt wäre, klang bei David Bowie glaubwürdig. Ein gradliniger Rocker mit kleinen Schnörkeln ist „Panic In Detroit“, einer der heimlichen Klassiker in seinem Gesamtwerk. Glam-Rock pur bieten David Bowie, Mick Roson, Trevor Bolder und Woody Woodmansey in dem treibenden Rocker „Cracked Actor“. Obgleich das Stück voll auf der Höhe Zeit liegt, klingt es wie ein musikalischer Vorbote von dem, was 1977/78 als New Wave auf den Markt kam. Wie Chanson von Jaques Brèl mit rockigen Einschlag mutet „Time“ an, eines der interessantesten Stücke auf „Aladdin Sane“. Leichte Einflüsse eines Chansons finden sich auf in „The Prettiest Star“ wieder. Eine der wenigen Coverversionen im Gesamtwerk des David Bowie ist seine Interpretation des Rolling Stones Klassikers „Let’s Spend The Night Together“. Seine schräge Version ist zwar nicht übel, nötig gewesen wäre sie allerdings nicht. Als Singleauskopplung wurde „Let’s Spend The Night Together“ im Spätsommer 1973 in den USA ein kleiner Hit. Unter dem Motto Back To The Roots könnte man „The Jean Genie“ bezeichnen, denn der Grundrhythmus dieses Stücks ist ein klassischer Bluesriff Marke Chuck Berry, Bod Diddley und Muddy Waters, unterlegt mit messerscharfen Gitarrenriffs von Mick Ronsons und einer herrlichen Mundharmonika. Als Singleauskopplung verpaßte dieser Kracher Anfang 1973 nur knapp die Spitze der englischen Hitparade. Die musikalischen Parallelen zu dem fast zeitgleich erfolgreichen „Block Buster!“ von The Sweet sind schon frappierend (mit dem kleinen aber feinen Unterschied, daß „The Jean Genie“ zuerst erschienen ist). Mit dem verträumten Abschlußsong „Lady Griming Soul“ setzt David einen musikalischen Kontrapunkt zu „The Jean Genie“. Das atmosphärisch sehr dichte Lied klingt wie eine Vorabversion von dem, was David in den Jahren 1977/78 veröffentlichte. Mit „Aladdin Sane“ ist David Bowie einmal mehr ein außergewöhnlich gutes Album gelungen, das sich dadurch auszeichnet, weil es sich von den vorhergegangenen Alben deutlich unterscheidet. Bowie Fans muß man die Qualitäten dieses Albums nicht erst groß aufzählen und seine Gegner werden hier jede Menge Gründe finden, um sich in ihrer Ablehnung ihm gegenüber bestätigt zu wissen. Wer Bowie einmal kennenlernen möchte, findet in „Aladdin Sane“ einmal mehr einen guten Einstieg.
12.07.2007 13:36
LarkCGN
Member
******
voyager hat schon (wie so oft) sehr viele starke Infos und richtige Facts geliefert! Würde er seine Rezis mal mit Absätzen versehen, wäre es einfacher zu lesen. Zum Album: Klassiker durch und durch. Von Glam-Rock bis Avantgarde ist alles vertreten. Für das geniale Cover gibt es einen Bonuspunkt und somit runde ich auf volle 6 Punkte auf.
22.08.2007 18:34
remember
Member
****
Damit gelang ihm auch der Durchbruch in den USA (das meiste wurde auch dort während einer Tournee komponiert).
Das meiste spielt sich noch immer hauptsächlich um Glitterrock.
Keine würdige Nachfolge von Ziggy..dafür aber kommerziell erfolgreicher.
US #17
Vom Rolling Stone auf #277 der besten Alben ever gewählt.
Zuletzt editiert: 15.10.2011 15:16
09.11.2007 17:05
Homer Simpson
Member
****
Gelungene Scheibe vom mittlerweile erfolgreichem Bowie

Mümmelgreis
Member
*****
Höchste Zeit, die über dreijährige Reviewdurststrecke von "Aladdin Sane" zu beenden. Dieses Album hat mehr verdient.

Das letzte seiner drei wirklich grossen Alben (Ja, ich mag die Berlin-Trilogie nicht so sehr, wie man sie nach Meinung vieler Kritiker mögen sollte...). Rockige Grundtendenzen ziehen sich durch die meisten Songs; herausragend unter diesen sind das Stones-Cover sowie die beiden Stampfsongs "Cracked Actor" und "The Jean Genie". Allerdings vermögen auch einige der balladesken Songs zu überzeugen, insbesondere der fantastische Schlusspunkt des Albums, "Lady Grinning Soul", den ich zu Bowies allerbesten Songs zähle.

5.5

la_chica_loca
Member
****
Sehr speziell - muss man mögen.
Mir persönlich leider zu viel Seltsames drauf.
Teils sehr avantgardistisch, teils nur Durchschnitt für Bowies Verhältnisse - und das absolut überflüssige Stones-Cover...
Absolutes Highlight: Lady Grinning Soul!!!
Trotzdem abgerundet auf die vier im Gesamten

irelander
Member
****
Pretty decent even if much of it is same-same. 'The Jean Genie' would have to be the standout track but there aren't any that are poor.

musikmannen
Member
*****
Good

gackt
Member
******
ich möchte keine romane schreiben..und auch nicht musikgeschichtliche zusammenhänge erklären...weil ich das ehrlich gesagt langweilig finde...ausserdem ..wozu ist das gut..als beweiß wieviel man über david bowie weiß ??
ich dachte es geht darum was man von dem album hält und wie es einem gefällt. schon allein wegen des titel-songs und auch wegen TIME ..ist das album empfehlenswet. die an freejazz erinnernden klaviersolo und improvisationen von mike garson sind absolut hörenswert. aber auch alle anderen songs..festigen seinen ruf als superstar und als musikalische chamälion. angefangen von WATCH THAT MAN..über DRIVE-IN-SATURDAY..über PANIC IN DETROIT und CRACKED ACTOR bis hin zu THE PRETIEST STAR und THE JEAN GENIE...kein song der aus der reihe fällt oder langweilig wäre. selbst das Rrolling stones cover LET´S SPEND THE NIGHT TOGETHER passt wunderbar zu den anderen songs. für mich zählt ALADDIN SANE mit DIAMOND DOGS mit zu seinen besten alben
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