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David Bowie
Diamond Dogs

Album
Jahr
1974
4.86
7 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 40 / Wochen: 1
FR
Peak: 101 / Wochen: 3
NO
Peak: 8 / Wochen: 12
IT
Peak: 79 / Wochen: 1
PT
Peak: 48 / Wochen: 2
AU
Peak: 41 / Wochen: 1
Tracks
LP
24.04.1974
RCA Victor APL 1-0576
9
3:24
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.86

7 BewertungenDavid Bowie - Diamond Dogs
19.04.2007 10:32
Nach dem eher enttäuschenden Album „Pin-Ups“ legte sich mit David Bowie mit seinen neuen Begleitband bestehend aus Mike Gearson (Keyboards), Herbie Flowers (Baß) und den beiden Schlagzeugern Aynsley Dunbar und Tony Newman dermaßen ins Zeugs, als ginge es darum, die Fans, die von „Pin-Ups“ enttäuscht waren, wieder zu versöhnen: Mit der 1974 erschienenen LP „Diamond Dogs“ knüpfte er nahtlos an seine Erfolgsalben „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ und „Aladdin Sane“ an, ohne allerdings ganz deren Klasse zu erreichen. Da mag vielleicht daran liegen, daß der Glam-Rock anno 1974 in seinen letzten Zügen lag. Überhaupt taten sich die Protagonisten des Glam-Rocks ab 1974 schweren bzw. sie orientierten sich musikalisch um: Die Singles von T. Rex verkauften sich nicht mehr so gut wie in den Jahren 1971-73, Slade und Gary Glitter feierten 1974 ihre letzten Nummer 1 Erfolge (und verschwanden nach 1975 aus den Hitparaden), Mott The Hoople verschwanden nach dem Ausscheiden ihres kreativen Kopfes Ian Hunter in der Bedeutungslosigkeit, während The Sweet und der Amerikaner Alice begannen, ihr musikalisches Konzept den zeitlichen Gegebenheiten anzupassen. Und dann tauchte mit den Bay City Rollers eine Gruppe auf, die sich optisch wie eine Glam-Rockband gab, musikalisch aber einen doch ziemlich ernüchternden Teeniepop bot. Sie erwiesen sich schließlich als die Totengräber des Glam-Rocks. Und dann gab es noch David Bowie und Roxy Music, die es fast von heute auf morgen schafften, ihr musikalisches Konzept mal so eben zu korrigieren. Wie dem auch, mit „Diamond Dogs“ präsentierte David sein letztes Glamwerk. Da macht schon das Cover deutlich, hier präsentiert sich Bowie als Fabelwessen, halb Mensch, halb Hund (im Film „Spaceballs“ von Mel Brooks hieß dieses Wesen Möter!). Das Album beginnt mit dem einminütigen Opener „Future Legend“ ungewohnt schicksalschwanger, geht nahtlos in das rockige „Diamond Dogs“ über. Fast könnte man meinen, hier sei Alice Cooper am Werk. Als zweite Singleauskopplung war das Stück im Frühsommer 1974 nur ein mittlerer Hit in England. In Bowie Fankreisen stieß das Stück nicht gerade auf Begeisterung, obwohl es so schlecht nicht ist. Ganz im Gegenteil, wenn es sich mehrmals angehört hat, offenbart doch seine Ohrwurmqualitäten und klingt ansatzweise wie eine Skizze von dem, mit was David Bowie in späteren Jahren sehr erfolgreich war. Auch ich hatte anfänglich meine Schwierigkeiten mit „Diamond Dogs“, doch seit einigen Jahren gehört zu meinen 10 Bowie Favoriten. Teilweise etwas düster klingt „Sweet Thing“, in dem Bowie anfänglich mit ungewohnt tiefer Stimme singt. Kein einfaches Stück, aber eines aus seinem Gesamtwerk, das erst noch entdeckt werden muß. Nahtlos geht „Sweet Thing“ in „Candidate“ um, die Stimmung ist die gleiche. Das Reprise von „Sweet Thing“ ist instrumental gehalten, mit schrägen Gitarrenakkorden und Rückkopplungsgeräuschen. Das Reprise von „Sweet Thing“ hätte man knapp 3 Jahre später auch als Punkrock verkaufen können! Dann folgt mit „Rebel Rebel“ die erste Singleauskopplung, die im März 1974 bis in die englischen Top 10 kam. Der rockige Ohrwurm mit seinem ironischen Text („Got Your Mother In A Whirl, She’s Not Sure If You’re A Boy Or A Girl...“) erinnert ein wenig an die Rolling Stones. „Rock’N’Roll With Me“ ist ein hymnenhaftes Stück, wie es im Glamrock nicht selten war (z.B. „Hymn For The Dudes“ von Mott The Hoople“ oder „See My Baby Jive“ und „Angel Finger“ von Wizzard). „We Are The Dead“ ist zwar nicht übel, plätschert aber etwas langweilig vor sich hin. Von ganz anderem Kaliber ist „1984“, dem besten Stück auf „Diamond Dogs“. Dieses Stück mit seinem ungemein prägnanten Refrain ist ein ganz gemeiner Ohrwurm, unterlegt leichten Philly-Soul Einlagen. Weiß der Henker, warum dieses Stück nicht als Single erschienen ist. Von gleicher Klasse, wenn bei weitem nicht so einprägsam ist „Big Brother“. Das lange Fade-out von „Big Brother“ wurde mit „Chant Of The Ever Circling Skeletal Family“ genannt. Trotz einiger kleiner Durchhänger ist David Bowie mit „Diamond Dogs“ ein gutes Album gelungen, auch wenn es, wie eingangs schon erwähnt, mit den Erfolgsalben der Jahre 1972/73 nicht ganz mithalten kann. Aber was heißt bei jemanden wie David Bowie „nur gut“? Hätte ein Künstler jener Zeit ein Album von der Klasse von „Diamond Dogs“ eingespielt, so wäre es mit Sicherheit sein mit Abstand bestes Werk.
12.07.2007 15:21
Exzellente Review voyager! Viel zu schade, um nur hier zu "versauern". Drückt alles aus, was ich auch im Kopf habe. Da gibt es eigentlich kaum mehr etwas zu ergänzen. Vielleicht noch, dass manche Songs in der zweiten Hälfte deutliche Spuren seiner nächsten Phase tragen: "Plastic Soul" wie auf "Young Americans". Deutlich zB bei "1984". Außerdem gab es auf dem Original-Cover die Genitalien des Hybriden-Bowie zu sehen. Dieses ließ man schnell einstampfen, erhaltene Ausgaben bringen auf dem Sammlermarkt Spitzenpreise um 4.000 $!
11.11.2007 12:26
Eine abwechslungsreiche LP. "1984" ist mein Favorit der Scheibe.
24.11.2007 11:42
Auch für mich ein Meisterwerk von Bowie, ich fand ihn nie besser als in diesen Zeiten. Auf neueren CD-Wiederveröffentlichungen sind 3 Bonustracks aus der Diamond Dogs-Session zusätzlich dazugepackt worden.
Eine eher bescheidene Platte, mit Rebel rebel beinhaltet sie die bekannteste Nummer, mit Sweet thing die beste (meine persönliche #36 seiner besten Songs).
3.75*
Good
Das letzte wirkliche Glam Rock Album von David Bowie,
bevor er dann den Blue Eyed Soul und den Dance Pop für
sich entdeckte....3 gute Songs ("Diamond Dogs", "Rebel,
Rebel" und "Candidate") machen leider noch kein wirklich
starkes Album!

Absolut okay, aber keine Chance gegen "Hunky Dory",
"The Rise And Fall Of Ziggy Stardust" + Co.....

4 ++