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David Bowie
Hunky Dory

Album
Jahr
1971
4.77
13 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
17.01.2016 (Rang 32)
Zuletzt
31.01.2016 (Rang 93)
Peak
32 (1 Woche)
Anzahl Wochen
3
9466 (134 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 32 / Wochen: 3
AT
Peak: 52 / Wochen: 1
FR
Peak: 62 / Wochen: 8
SE
Peak: 16 / Wochen: 4
NO
Peak: 23 / Wochen: 3
DK
Peak: 26 / Wochen: 1
IT
Peak: 56 / Wochen: 4
AU
Peak: 45 / Wochen: 1
NZ
Peak: 30 / Wochen: 3
Tracks
LP
17.12.1971
RCA Victor SF 8244
1
3:29
5
2:41
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.77

13 BewertungenDavid Bowie - Hunky Dory
13.01.2007 20:39
Hätte ich früher ohne Bedenken zu seinen Top 5 Alben genannt.
Bis auf die beiden Killer "Changes" und "Life on Mars" (für mich beide in den Top-10 seiner besten Songs) ist aber kein weiterer Song essentiell.
19.04.2007 10:29
Wenn man wie David Bowie so ein Klassealbum wie „The Man Who Sold The World“ produziert hat und das trotzdem vom Publikum weitesgehend ignoriert wurde, dann fragt man sich, was man eigentlich spielen soll, um Erfolg zu haben. Eine solche Frage scheint sich David Bowie selber wohl nie gestellt zu haben, denn zusammen mit Mick Ronson (Gitarre), Trevor Bolder (Baß) und Rick Wakeman (Piano) spielte er unter der Regie von Produzent Ken Scott setzte er mit dem Nachfolgewerk „Hunky Dory“ noch eine Schippe drauf. „Hunky Dory“ übertrifft die Klasse von „The Man Who Sold The World“ noch um einiges, allerdings darf man die beiden nicht miteinander vergleichen, sind sie musikalisch doch völlig verschieden. Dominierte auf „The Man Who Sold The World“ noch ein gradliniger, zeitweise etwas düsterer Rocksound, so überrascht Bowie auf „Hunky Dory“ mit einer vielschichtigen, von Piano und zeitweise leicht symphonisch beeinflußter Musik. Das Album beginnt mit „Changes“, einem klassischen Bowie Song, der ihm als Singleauskopplung im Frühjahr 1972 seinen ersten, wenn auch bescheidenen Hit in den US-Charts bescherte. Das herrlich schräge „Oh! You Pretty Thing“ läßt sich stilistisch nur schwer einordnen, außer vielleicht, daß der Refrain an den Popsound der 60er Jahre erinnert. Das Stück geht nahtlos in die Ballade „Eight Line Poem“ über. Ballade ist vielleicht etwas übertrieben, dazu klingt das Stück mit leichtem Blueseinschlag doch zu sperrig. Ein Glanzlicht des Albums ist zweifelsfrei „Life On Mars?“, ein herrlich schräges Stück mit streckenweise bombastischen Passagen, vor allem im Refrain. „Life On Mars?“ entpuppt sich schnell als ziemlich gemeiner Ohrwurm, den man, einmal gehört, so schnell nicht wieder vergißt. Als David zwei Jahre zum Superstar aufgestiegen war, wurde das Stück als Single veröffentlicht und bescherte David einen Top 10 Hit in England. Wie ein Stück aus der Feder Burt Bacharach mutet „Kooks“ an, ein Stück mit leichten Streicher- und Trompeteneinlagen. Mit „Quicksand“ knüpft David an den Sound der Alben „Space Oddity“ und „The Man Who Sold The World“ an, hier allerdings, durch die Orchestereinlagen bedingt, wesentlich harmonischer und abwechslungsreicher. „Fill Your Heart“ ist eines der wenigen Lieder in Davids Gesamtwerk, das nicht aus seiner Feder stammt. Das Stück stammt von Paul Williams und Biff Rose, paßt aber gut in sein damaliges Konzept. Das (fast) akustische „Andy Warhol“ ist ein echter Geheimtip! Ebenfalls ein echter Geheimtip ist das herrlich schräge „Song For Bob Dylan“. Musikalisch klingt das Stück so, als wenn sich der gute Bobby D. vor den Aufnahmen eines Liedes eine Tüte genehmigt hätte. Eine richtig gute Nummer ist der Rocker „Queen Bitch“, der ein wenig an Velvet Undergrounds „Sweet Jane“ erinnert. Wer sich jemals für die Musik von Mott The Hoople interessiert hat, erkennt hier sofort Mick Ronsons Gitarrenspiel. Klasse! Ein typischer Bowie Titel jener Zeit ist „The Bewlay Brothers“, ein richtig guter Titel, den man sich aber mehrmals anhören muß, damit er sich in den Gehörgängen festsetzt. Das Fazit von „Hunky Dory“: Mit diesem Werk ist David Bowie ein ganz großer Wurf gelungen, eines der besten Alben der Jahre 1971. Zwar erreicht es nicht ganz die Klasse seiner außergewöhnlichen Werke der Jahre 1976/77, zum Zeitpunkt von „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ war Bowie eh konkurrenzlos und eine Klasse für sich. Meines Erachtens gehört „Hunky Dory“ zu seinen besten Werken.
12.07.2007 17:15
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
08.11.2007 16:41
Hat Spitzen- und eher Durchschnittstitel enthalten. Eine 5 halte ich für in Ordnung.
teile Homers meinung, eher eine 5* aber ich runde auf wegen paar übersongs.

hier meine favoliste :
Changes / Life On Mars? / Oh! You Pretty Things/The Bewlay Brothers
Für mich eins der besten Album von David Bowie

klare 5
Für mich DAS "Grower" Album schlechthin.

Als ich es das erste mal hörte war ich nicht einmal so
begeistert, etliche der Songs schienen auf den ersten
Blick etwas sperrig und "unspektatkulär"......

....Mann, hatte ich mich getäuscht, mit jedem Hören
gefiel mir das Album ein bisschen besser.

Gehört für mich heute ganz klar in die (erlesene) Kategorie
der "Meisterwerke"......
solid album with some real standout tracks including the amazing 'life on mars' but the album doesn't glue together for me. just my personal opinion
Sein fünftes Studioalbum, Ende 1971 erschienen, ist auch eines seiner allerstärksten Alben, trotz zweier durchschnittlicher Songs (das einfallslos rockige 'Queen Bitch' und die einzige Fremdkomposition 'Fill Your Heart').
Am besten gefallen mir der etwas verspätet zum Hit gewordene Ohrwurm 'Life On Mars' (1973 #3 in UK, #39 D) und die nicht minder gelungene Ballade 'Quicksand'. Überhaupt ist es ein Album, das erst nach mehrmaligem Hören seine Qualitäten zeigt. Zwar gibt es mit den bekannteren Songs 'Changes' oder 'Oh! You Pretty Things' Songs, die sofort im Ohr hängen bleiben, meist jedoch offenbaren die Songs wie z.B. 'Kooks' oder 'The Bewlay Brothers' erst mit der Zeit ihre Klasse.
Das Album erreichte #3 in UK und nur #93 in USA.

Great
Zwischen 4 und 5, also 4++.
Ich sehe es genauso wie remember, was mich aber eher zu 3 als 4 Sternen verleitet. Bin kein Starman, denke ich mal ;-)
ein Klassiker, aber nicht ganz meine Linie