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David Bowie
Low

Album
Jahr
1977
5.21
14 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
17.01.2016 (Rang 40)
Zuletzt
31.01.2016 (Rang 63)
Peak
40 (1 Woche)
Anzahl Wochen
3
9516 (132 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 40 / Wochen: 3
DE
Peak: 84 / Wochen: 1
AT
Peak: 16 / Wochen: 11
FR
Peak: 80 / Wochen: 3
NL
Peak: 6 / Wochen: 14
SE
Peak: 12 / Wochen: 7
NO
Peak: 10 / Wochen: 12
IT
Peak: 52 / Wochen: 2
ES
Peak: 89 / Wochen: 1
NZ
Peak: 12 / Wochen: 15
Tracks
LP
14.01.1977
RCA Victor PL12030
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.21

14 BewertungenDavid Bowie - Low
15.02.2004 12:15
gutes album
24.12.2006 16:20
Die Rockmusik des Jahres 1977 stand ganz im Zeichen von Punk, dessen unmittelbaren Nachfolger New Wave und dem aufkommenden Discosound. Musiker und Gruppen, die konventionellen Rock spielten, hatten es zumindestens in England und Europa schwer, mit ihrer Musik ein großes Publikum zu erreichen. Lediglich Gruppen wie Status Quo, Thin Lizzy und Queen konnten nach wie vor mit ihrer Musik große Erfolge erzielen. Unbeeindruckt von Trends zog David Bowie sein Ding durch – und er war erfolgreich wie eh und je. Mit seinem im Frühjahr 1977 veröffentlichten Album „Low“ legte er sein bisher schrägstes Werk vor. Um es vorweg zu nehmen, „Low“ klingt über weite Strecken wie eine Vorlage für die Musik diverser New Wave Bands, zumindestens was die erste Seite betrifft. Wenn man sich einmal Stücke wie „Speed Of Life“, „Breaking Glass“, „What In The World“, „Always Crashing In The Same Car“, „Be My Wife“, „A New Career In A New Town“ genauer anhört, dann weiß man, woher viele New Wave Bands ihre Vorlagen bezogen haben. Einzig das federnde, über weite Strecken instrumentale „Sound And Vision“ klingt ziemlich eingängig. Mitte 1977 war dieses unglaubliche mitreißende Stück ein internationaler Tophit (u.a. sein erster und einziger Top 10 Hit in Deutschland). Völlig anders klingt Seite 2. Hier widmet sich Bowie in vier langen Stücken in breiten Instrumentalsätzen elektronischen Klängen zu. Hier ist deutlich der Einfluß von Brian Eno erkennbar. Die vier Stücke „Warszawa“, „Art Decade“, „Weeping Wall“ und Subterraneans“ haben mit herkömmlicher Rockmusik nicht viel gemeinsam, sind sie vielmehr zeitgenössische Musik. Aber auch hier zeigt sich David Bowie als seiner Zeit weit voraus und schuf eine musikalische Vorlage für The Tubeway Army bzw. Gary Numan, OMD oder Ultravox (obwohl diese fantastische Gruppe zur gleichen Zeit mit ihrem Debütalbum an den Start ging). Streckenweise wirkt die fantastische Musik dieser vier Stücke wie eine intellektuelle Ausgabe der Musik von Mike Oldfield (und die war in den 70er Jahren auch klasse!). Selbst ein so außergewöhnlicher Musiker wie Peter Gabriel hat nichts vergleichbares geschaffen, wie Bowie mit den 4 Stücken auf Seite 2 von „Low“. Kurzum, „Low“ ist ein fantastisches Album mit ganz großen Momenten auf Seite 2, von denen es in den 70er Jahren nicht viel Vergleichbares gab. Wer die Quellen des New Wave der späten 70er Jahres und die des Elektropops der frühen 80er Jahre einmal kosten möchte, der kommt an diesem grandiosen Werk nicht vorbei.
13.01.2007 15:46
Dem treffenden Review von voyager gibt es nicht viel anzufügen...

Für mich auch eine der interessantesten Bowie-Scheiben, mit sehr viel Charme, sehr viel Charakter und einigen weltklasse Songs. Die Instrumentalsongs stehen für sich und zocken in einer eigenen Liga - ansonsten mag ich vorallem den Gitarrentrack "Be my wife" enorm, das schöne, tragende "Sound and vision" und das geheimnisvolle "Always Crashing In The Same Car"! Sicher ein Album, das man sich ein paarmal geben soll damit es sich in seiner vollen Pracht entfalten kann.
10.03.2007 10:42
Das spiegelt die Atmosphäre um und in Berlin von 1977 1 zu 1.
Außerdem ist es sowas wie ein Seelenstrip von Bowie, der versuchte sein katastrophales Privatleben mit dieser Platte zu glätten. Schmerz, Angst, Einsamkeit, aber auch Orientierungslosigkeit, das bekommt man hier hörbar zu spüren. Daher ist die Platte alles anderes als einfach.
Der Part mit Teil 1 gesungen und Teil 2 instrumental, spiegelt wieder die geteilte Stadt Berlin.
Bis auf das grandiose Sound & vision, kann man keinen einzigen Song Solo auflegen, aber im Ganzen durch, merkt man, wie es Bowie damals ging.
Die schaurigen Gedanken wurden musikalisch top umgesetzt, dafür gab es mit Brian Eno einen wichtigen Mann.
Fazit: eine künstlerische wie auch persönliche Wiedergeburt von David Bowie, bis heute aber maßlos überbewertet...
12.07.2007 11:35
ein eno
12.07.2007 17:28
Von voyager und pillermaik hervorragend beschrieben, hat dieses Album mich soeben auch total gepackt - insbesondere die zweite Instrumental-Seite. Und Bowie hatte in Deutschland noch etliche andere Top-10-Erfolge außer "Sound and Vision" - allerdings erst in den 80er Jahren. Ansonsten ein faszinierendes, sehr abwechslungsreiches Album. remember hat nicht ganz Unrecht, dass dieses Werk am besten in einem Stück genossen werden sollte (insbesondere die B-Seite). Die Zusammenarbeit mit Brian Eno halte ich für eine seiner weisesten Entscheidungen, denn auch "Heroes" ist hervorragend.
22.09.2007 01:49
Meisterwerk!
16.11.2007 16:20
Zähle ich mit zu seinen besten Alben
Zwein zweitbestes
Als Gesamtwerk betrachtet, ist das ein hervorragendes Album. Obwohl ich normalerweise all meine Musik im iTunes durcheinander höre, höre ich dieses Album immer am Stück, weil man es nicht auseinanderreißen sollte.
High! Großartiges Album.
super
sehr gut
Hm. ich bin wohl eher ein Fan des Bowie der 80er...