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David Bowie
Scary Monsters (And Super Creeps)

Album
Jahr
1980
4.5
12 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
17.01.2016 (Rang 75)
Zuletzt
24.01.2016 (Rang 98)
Peak
75 (1 Woche)
Anzahl Wochen
2
15374 (29 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 75 / Wochen: 2
DE
Peak: 8 / Wochen: 28
AT
Peak: 20 / Wochen: 3
FR
Peak: 65 / Wochen: 4
NL
Peak: 3 / Wochen: 11
SE
Peak: 4 / Wochen: 15
NO
Peak: 3 / Wochen: 23
IT
Peak: 81 / Wochen: 1
NZ
Peak: 1 / Wochen: 33
Tracks
LP
12.09.1980
RCA Victor PL 13 647
5
4:45
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.5

12 BewertungenDavid Bowie - Scary Monsters (And Super Creeps)
07.10.2004 13:28
wundervoll... geile songs wie 'ashes to ashes' und 'fashion' sind da drauf - in der extended version natürlich! :-)
24.12.2006 16:22
Mit den beginnenden 80er Jahren gerieten viele Superstars- und Gruppen der 70er Jahre in eine künstlerische Krise. Entweder hatten sie ihr kreatives Potential längst verschossen oder das neue Jahrzehnt wirkte auf sie lähmend. Nur wenige von kamen aus dieser Krise wieder heraus, so z.B. Elton John, der nach dem miserablen 79er Album „Victim Of Love“ und dem mäßigen 80er Werk „21 At 33“ ab 1981 wieder zu alter Stärke fand und bis zum Ende des Jahrzehnts einige z.T. hervorragende Alben vorlegte. Unbeeindruckt vom beginnenden neuen Jahrzehnts und von Trends zog David Bowie seine Linie durch und präsentierte als Einstand in die 80er Jahre das im Spätsommer 1980 veröffentlichte „Scary Monsters“. Zwar kommt es nicht an die innovative Kraft seiner herausragenden Werke „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ heran, ist aber trotzdem eines der Werke, die er je produziert hat. In „Scary Monsters“ packt jenen Glamrock der frühen 70er Jahre aus, der ihn einst zum Superstar gemacht hat. Allerdings bietet er keinen Retro-Sound, sondern hat diese Musik in ein für das Jahr 1980 angemessenes Gewand gepackt, streckenweise klingt die Musik wie schroffer New Wave. Wie schräg das klingt, beweist er gleich in dem Opener „It’s No Game (No. 1), das er in japanischer Sprache singt. Nach dem Bowie der Jahre 1972/73 klingt „Up The Hill Backwards“. Als vierte Singleauskopplung war dieses interessante Stück im April 1981 ein Top 30 Hit in England. „Scary Monsters (And Super Creeps)“ ist eine herrlich schräge Angelegenheit. Das Gitarrenspiel von Robert Fripp und Carlos Alomar, sowie Bowies verzerrte Stimme im Refrain verleihen dem Stück eine zusätzlich schräge Note. Auch das Stück wenig charttauglich klingt, so war es Anfang 1981 als dritte Singleauskopplung ein solider Top 20 Hit in England. Als erste Single aus dem Album „Scary Monsters“ erschien im Spätsommer 1980 „Ashes To Ashes“, mit dem David Bowie gleich einen internationalen Superhit landen konnte. In dieser phänomenalen Nummer klärt er sein Publikum darüber auf, was aus Major Tom, der Figur aus seinem ersten Hit Space Oddity“ aus dem Jahre 1969, geworden ist, und zwar ein Junkie. Zu diesem Stück produzierte David Bowie ein richtungsweisenden Videoclip. Solche Clips hatte es schon vorher gegeben, aber das waren meist kleine Filmchen, in denen die Interpreten playback zum Lied allerlei Faxen machen. Bowie hat dieses damals noch junge Medium zur Kunst erhoben. Als tragischer Clown bewegt er sich in dem Film durch eine surreale Kunstwelt und unterstreicht damit die unterschwellige düstere Atmosphäre von „Ashes To Ashes“. In der Geschichte dieses Mediums hat es seitdem kaum Videoclips gegeben, die der Klasse dieses Clips auch nur annähernd das Wasser reichen können (vielleicht von den Videoclips von Peter Gabriel einmal abgesehen). So zeigte sich David Bowie einmal mehr als richtungsweisend in der Rock- und Popmusik. In der zweiten Singleauskopplung „Fashion“, zur Jahreswende 1980/81 ein internationaler Tophit, zeigt Bowie einmal mehr seine musikalische Unberechenbarkeit. Statt schrägen Rock bietet er hier lupenreine Dancemusic und zieht mit diesem Stück dem damals in den letzten Zügen liegenden Discosound eine lange Nase (und verpaßt ihm nebenbei den längst fälligen Todesstoß). Was den echten Cracks der Discoszene nur unter Aufbietung größter Mühe gelang, und zwar einen guten Song zu schreiben, gelingt Bowie mit „Fashion“ mühelos und fast spielerisch. Ich muß zugeben, anfangs gefiel mir „Fashion“ überhaupt nicht. Aber im Laufe der Jahre konnte ich mich nach und nach mit diesem Stück anfreunden. Wenn man „Fashion“ unter dem Aspekt einer Parodie auf den damaligen Discosound betrachtet, dann ist das Stück einfach grandios. Ebenfalls grandios ist das fast 7 Minuten lange „Teenage Wildlife“, das so klingt, als hätte Bowie Elemente seiner Glamrockzeit mit Elementen aus „Heroes“ vermischt. Besonders gut gelungen ist wie schon auf „Ashes To Ashes“ das Gitarrenspiel von Chuck Hammer. Das schräge „Scream Like A Baby“ klingt wie ein Stück aus der Frühphase von Roxy Music. Es klingt zwar sperrig, bietet aber allerbesten, zeitgenössischen Anno 1980. Die einzige Fremdkomposition auf „Scary Monsters“ ist „Kingdom Come“ aus der Feder von Television Gitarrist Tom Verlaine. Eines der besten Stücke des Albums ist „Because You’re Young“. Hier spielt Pete Townshend von The Who Gitarre. Das Album endet mit „It’s No Game (No. 2), einem eher verhaltenen Rocker. Als Resümee kann man sagen, daß „Scary Monsters“ eines der besten Bowie Werke überhaupt ist. Alle 10 Stücke sind exzellent gespielt, sehr abwechslungsreich und gespickt mit Feinheiten, die man beim ersten Anhören gar nicht wahrnimmt. Gewiß, „Scary Monsters“ bietet in seiner Gesamtheit keine leichte Kost. Für Bowie Neulinge ist dieses Album mit Sicherheit ein sehr guter Einstieg.
10.03.2007 11:08
Ein Album, was mir gar nicht gefällt, bis auf 3 Songs. Einer davon, die Vorab-Single "Ashes to Ashes" zB. Letzterer stand für seinen Tiefpunkt, seiner Drogensucht.
Dann ist da noch "Fashion", ein Song der zu seinem Ikonen-Status passte.
Auffallend auch Robert Fripps' Gitarrenspiel (einmal spielt auch Pete Townshend).
Bowie sagte später, dass diese Platte für ihm eine Säuberung war. Gewählt auf Platz 4 der besten Alben der 80er Jahre.
13.07.2007 20:08
Erstklassiges Album, mit einem scheusslichen Einstieg (bis auf das Japanische, das nicht von Bowie gesungen wird, sondern von einer japanischen Lady) und einem eher soliden Ende. Soll heißen, gegen Ende geht dem Album leider die Luft aus. Ansonsten sind es vor allen Dingen die drei ersten brillanten, überragenden Singles, die den Kauf lohnen!
19.11.2007 16:21
Bowie hatte wieder interessante Ansätze und Klänge aber hat es nie verstanden sie richtig auszunutzen. Also wurde wieder ein anspruchsvolleres Pop Album daraus.
ein ganz ordentliches album wobei mir die zwei hits ashes to ashes und fashion am besten gefallen
quite "for fans only" album with the only true Bowie heritage - Ashes To Ashes.
Gehört jetzt auch nicht unbedingt zu meinen absoluten
Fav-Alben von ihm, aber kann schon nachvollziehen, warum
dieses Werk unter Musikkritikern und Fans einen ziemlich
hohen Stellenwert einnimmt....

Enthält mit "Ashes To Ashes" natürlich einen seiner
absoluten Top-Klassiker.


Ganz knappe 5.

(4.75)
In diesen bewegten Tagen, und bewegt bin ich wirklich angesichts seines Todes, versuche ich dennoch nicht zu schwelgerisch zu sein. Das Album kann ich sehr gut hören, enthält aber jetzt keine Hammersongs außer den beiden bekannten "Ashes to ashes" und "Fashion". Aber vielleicht kommt das noch. Hab jetzt ein richtiges Verlangen seine Musik, sein Vermächtnis, zu hören.
super album
Ich habe nicht mit David Bowie, sondern mit diesem Album meine Probleme. Das ist mir zu chaotisch, zu viel Gequieke und Geplärre. Interessante Songs mit viel Potential werden lustlos bis absichtlich dissonant hingeschludert. Einziger Song, der mich wirklich anspricht, ist "Teenage Wildlife". Auch mit den Hits kann ich nur wenig anfangen.
Find ich cooler als die Vorgänger!