David Bowie - Scary Monsters (And Super Creeps)

Cover David Bowie - Scary Monsters (And Super Creeps)
LP
RCA Victor PL 13 647
CD The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered
Parlophone 7243 521895 0 2

Charts

Entry:17.01.2016 (Position 75)
Last week in charts:24.01.2016 (Position 98)
Peak:75 (1 week)
Chartrun:
Weeks:2
Place on best of all time:13089 (29 points)
Musikmarkt-Charts:Einstieg: 01.11.1980
Höchstposition: 15
Wertungen: 2
World wide:
ch  Peak: 75 / weeks: 2
de  Peak: 8 / weeks: 28
at  Peak: 20 / weeks: 3
fr  Peak: 65 / weeks: 4
nl  Peak: 3 / weeks: 11
se  Peak: 4 / weeks: 15
no  Peak: 3 / weeks: 23
it  Peak: 81 / weeks: 1
nz  Peak: 1 / weeks: 33

Tracks

12.09.1980
LP RCA Victor PL 13 647
20.09.1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD Parlophone 7243 521895 0 2 (EMI) / EAN 0724352189502
Show detailsListen all
1.It's No Game (Part 1)
  4:15
2.Up The Hill Backwards
  3:13
3.Scary Monsters (And Super Creeps)
  5:10
4.Ashes To Ashes
  4:21
5.Fashion
  4:45
6.Teenage Wildlife
  6:53
7.Scream Like A Baby
  3:33
8.Kingdom Come
  3:42
9.Because You're Young
  4:57
10.It's No Game (Part 2)
  4:20
   
23.02.2018
CD Parlophone 9029584262 (Warner) / EAN 0190295842628
Show detailsListen all
   
23.02.2018
LP Parlophone 9029584261 (Warner) / EAN 0190295842611
Show detailsListen all
   

David Bowie   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Ashes To Ashes16.11.1980117
Under Pressure (Queen & David Bowie)10.01.1982105
Cat People (Putting Out Fire)06.06.198284
Let's Dance17.04.1983113
China Girl10.07.198386
Modern Love06.11.1983174
Blue Jean07.10.1984149
Tonight06.01.1985234
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)17.03.1985612
Dancing In The Street (David Bowie And Mick Jagger)15.09.198598
Absolute Beginners30.03.1986312
Underground20.07.1986147
Day-In Day-Out26.04.1987282
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)26.03.1989175
Fame 9029.04.1990291
Jump They Say02.05.1993401
Slow Burn16.06.2002804
Where Are We Now?27.01.2013521
Space Oddity17.01.2016152
Lazarus17.01.2016162
Heroes17.01.2016172
★ [Blackstar]17.01.2016201
I Can't Give Everything Away17.01.2016451
Dollar Days17.01.2016461
Life On Mars?17.01.2016481
Sue (Or In A Season Of Crime)17.01.2016541
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Let's Dance06.11.1983177
Tonight21.10.198486
Never Let Me Down03.05.1987183
Changesbowie08.04.1990189
Black Tie White Noise18.04.1993188
1. Outside22.10.1995224
Eart hl i ng16.02.1997207
Hours...17.10.1999186
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7208.10.2000883
Heathen23.06.2002715
Best Of Bowie03.11.20021512
Reality28.09.200358
A Reality Tour07.02.2010394
The Next Day24.03.2013116
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie23.11.2014512
The Best Of David Bowie 1969/197417.01.2016581
Low17.01.2016403
★ [Blackstar]17.01.2016118
Heroes17.01.2016344
Scary Monsters (And Super Creeps)17.01.2016752
Hunky Dory17.01.2016323
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars17.01.2016213
Station To Station24.01.2016652
Space Oddity24.01.2016661
Young Americans24.01.2016922
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)30.10.2016851
Welcome To The Blackout (Live London '78)08.07.2018751
Loving The Alien [1983-1988]21.10.2018561
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Best Of Bowie [DVD]17.01.201638
Serious Moonlight [DVD]31.01.201632
 

Offers in the market

No offers right now

Reviews

Average points: 4.45 (Reviews: 11)
07.10.2004 13:28
Ronnie82
Member
******
wundervoll... geile songs wie 'ashes to ashes' und 'fashion' sind da drauf - in der extended version natürlich! :-)
24.12.2006 16:22
Voyager2
Member
******
Mit den beginnenden 80er Jahren gerieten viele Superstars- und Gruppen der 70er Jahre in eine künstlerische Krise. Entweder hatten sie ihr kreatives Potential längst verschossen oder das neue Jahrzehnt wirkte auf sie lähmend. Nur wenige von kamen aus dieser Krise wieder heraus, so z.B. Elton John, der nach dem miserablen 79er Album „Victim Of Love“ und dem mäßigen 80er Werk „21 At 33“ ab 1981 wieder zu alter Stärke fand und bis zum Ende des Jahrzehnts einige z.T. hervorragende Alben vorlegte. Unbeeindruckt vom beginnenden neuen Jahrzehnts und von Trends zog David Bowie seine Linie durch und präsentierte als Einstand in die 80er Jahre das im Spätsommer 1980 veröffentlichte „Scary Monsters“. Zwar kommt es nicht an die innovative Kraft seiner herausragenden Werke „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ heran, ist aber trotzdem eines der Werke, die er je produziert hat. In „Scary Monsters“ packt jenen Glamrock der frühen 70er Jahre aus, der ihn einst zum Superstar gemacht hat. Allerdings bietet er keinen Retro-Sound, sondern hat diese Musik in ein für das Jahr 1980 angemessenes Gewand gepackt, streckenweise klingt die Musik wie schroffer New Wave. Wie schräg das klingt, beweist er gleich in dem Opener „It’s No Game (No. 1), das er in japanischer Sprache singt. Nach dem Bowie der Jahre 1972/73 klingt „Up The Hill Backwards“. Als vierte Singleauskopplung war dieses interessante Stück im April 1981 ein Top 30 Hit in England. „Scary Monsters (And Super Creeps)“ ist eine herrlich schräge Angelegenheit. Das Gitarrenspiel von Robert Fripp und Carlos Alomar, sowie Bowies verzerrte Stimme im Refrain verleihen dem Stück eine zusätzlich schräge Note. Auch das Stück wenig charttauglich klingt, so war es Anfang 1981 als dritte Singleauskopplung ein solider Top 20 Hit in England. Als erste Single aus dem Album „Scary Monsters“ erschien im Spätsommer 1980 „Ashes To Ashes“, mit dem David Bowie gleich einen internationalen Superhit landen konnte. In dieser phänomenalen Nummer klärt er sein Publikum darüber auf, was aus Major Tom, der Figur aus seinem ersten Hit Space Oddity“ aus dem Jahre 1969, geworden ist, und zwar ein Junkie. Zu diesem Stück produzierte David Bowie ein richtungsweisenden Videoclip. Solche Clips hatte es schon vorher gegeben, aber das waren meist kleine Filmchen, in denen die Interpreten playback zum Lied allerlei Faxen machen. Bowie hat dieses damals noch junge Medium zur Kunst erhoben. Als tragischer Clown bewegt er sich in dem Film durch eine surreale Kunstwelt und unterstreicht damit die unterschwellige düstere Atmosphäre von „Ashes To Ashes“. In der Geschichte dieses Mediums hat es seitdem kaum Videoclips gegeben, die der Klasse dieses Clips auch nur annähernd das Wasser reichen können (vielleicht von den Videoclips von Peter Gabriel einmal abgesehen). So zeigte sich David Bowie einmal mehr als richtungsweisend in der Rock- und Popmusik. In der zweiten Singleauskopplung „Fashion“, zur Jahreswende 1980/81 ein internationaler Tophit, zeigt Bowie einmal mehr seine musikalische Unberechenbarkeit. Statt schrägen Rock bietet er hier lupenreine Dancemusic und zieht mit diesem Stück dem damals in den letzten Zügen liegenden Discosound eine lange Nase (und verpaßt ihm nebenbei den längst fälligen Todesstoß). Was den echten Cracks der Discoszene nur unter Aufbietung größter Mühe gelang, und zwar einen guten Song zu schreiben, gelingt Bowie mit „Fashion“ mühelos und fast spielerisch. Ich muß zugeben, anfangs gefiel mir „Fashion“ überhaupt nicht. Aber im Laufe der Jahre konnte ich mich nach und nach mit diesem Stück anfreunden. Wenn man „Fashion“ unter dem Aspekt einer Parodie auf den damaligen Discosound betrachtet, dann ist das Stück einfach grandios. Ebenfalls grandios ist das fast 7 Minuten lange „Teenage Wildlife“, das so klingt, als hätte Bowie Elemente seiner Glamrockzeit mit Elementen aus „Heroes“ vermischt. Besonders gut gelungen ist wie schon auf „Ashes To Ashes“ das Gitarrenspiel von Chuck Hammer. Das schräge „Scream Like A Baby“ klingt wie ein Stück aus der Frühphase von Roxy Music. Es klingt zwar sperrig, bietet aber allerbesten, zeitgenössischen Anno 1980. Die einzige Fremdkomposition auf „Scary Monsters“ ist „Kingdom Come“ aus der Feder von Television Gitarrist Tom Verlaine. Eines der besten Stücke des Albums ist „Because You’re Young“. Hier spielt Pete Townshend von The Who Gitarre. Das Album endet mit „It’s No Game (No. 2), einem eher verhaltenen Rocker. Als Resümee kann man sagen, daß „Scary Monsters“ eines der besten Bowie Werke überhaupt ist. Alle 10 Stücke sind exzellent gespielt, sehr abwechslungsreich und gespickt mit Feinheiten, die man beim ersten Anhören gar nicht wahrnimmt. Gewiß, „Scary Monsters“ bietet in seiner Gesamtheit keine leichte Kost. Für Bowie Neulinge ist dieses Album mit Sicherheit ein sehr guter Einstieg.
10.03.2007 11:08
remember
Member
***
nachdem es soo ausführlich beschrieben wurde, bleibt mir nur mehr zu sagen, das bowie nach 1980 solche klasse konstant nicht mehr geben konnte..3.5 reicht hier vollkommen
Last edited: 30.11.2008 16:42
13.07.2007 20:08
LarkCGN
Member
*****
Erstklassiges Album, mit einem scheusslichen Einstieg (bis auf das Japanische, das nicht von Bowie gesungen wird, sondern von einer japanischen Lady) und einem eher soliden Ende. Soll heißen, gegen Ende geht dem Album leider die Luft aus. Ansonsten sind es vor allen Dingen die drei ersten brillanten, überragenden Singles, die den Kauf lohnen!
19.11.2007 16:21
Homer Simpson
Member
****
Bowie hatte wieder interessante Ansätze und Klänge aber hat es nie verstanden sie richtig auszunutzen. Also wurde wieder ein anspruchsvolleres Pop Album daraus.

emalovic
Member
*****
ein ganz ordentliches album wobei mir die zwei hits ashes to ashes und fashion am besten gefallen

Farg0
Member
***
quite "for fans only" album with the only true Bowie heritage - Ashes To Ashes.

Dino-Canarias
Member
*****
Gehört jetzt auch nicht unbedingt zu meinen absoluten
Fav-Alben von ihm, aber kann schon nachvollziehen, warum
dieses Werk unter Musikkritikern und Fans einen ziemlich
hohen Stellenwert einnimmt....

Enthält mit "Ashes To Ashes" natürlich einen seiner
absoluten Top-Klassiker.


Ganz knappe 5.

(4.75)
Last edited: 07.07.2015 00:17

Widmann1
Member
****
In diesen bewegten Tagen, und bewegt bin ich wirklich angesichts seines Todes, versuche ich dennoch nicht zu schwelgerisch zu sein. Das Album kann ich sehr gut hören, enthält aber jetzt keine Hammersongs außer den beiden bekannten "Ashes to ashes" und "Fashion". Aber vielleicht kommt das noch. Hab jetzt ein richtiges Verlangen seine Musik, sein Vermächtnis, zu hören.

fabio
Member
*****
super album

Monkeyman
Member
***
Ich habe nicht mit David Bowie, sondern mit diesem Album meine Probleme. Das ist mir zu chaotisch, zu viel Gequieke und Geplärre. Interessante Songs mit viel Potential werden lustlos bis absichtlich dissonant hingeschludert. Einziger Song, der mich wirklich anspricht, ist "Teenage Wildlife". Auch mit den Hits kann ich nur wenig anfangen.
Add a review
Review Charts

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
deutsch
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?
Unsere Website verwendet Cookies, um seinen Lesern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Teilweise werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.