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David Bowie
Space Oddity

Album
Jahr
1969
4.44
9 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
24.01.2016 (Rang 66)
Zuletzt
28.06.2020 (Rang 100)
Peak
66 (1 Woche)
Anzahl Wochen
2
15001 (36 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 66 / Wochen: 2
DE
Peak: 63 / Wochen: 1
FR
Peak: 105 / Wochen: 3
BE
Peak: 60 / Wochen: 6 (V)
Peak: 132 / Wochen: 2 (W)
IT
Peak: 60 / Wochen: 2
ES
Peak: 68 / Wochen: 2
Tracks
LP
04.11.1969
Philips SBL 7912
5
3:18
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.44

9 BewertungenDavid Bowie - Space Oddity
19.04.2007 10:28
Das am 08.01.1947 als David Robert Hayward-Jones geborene Multitalent startete seine Karriere in der ersten Hälfte der 60er Jahre in Swinging-London. Seine ersten Stationen hießen George & The Dragons, The Conrads und The Lower Third, alles Gruppen, die zwar regelmäßig in den Clubs auftraten, den aber Erfolg geschweige denn Plattenverträge verwehrt blieben. Um 1966 änderte er seinen Namen in David Bowie und spielte mit den Musikern seiner Gruppe unter seinem neuen Namen für DECCA zwei Langspielplatten ein. Obwohl damals durchaus schräge Musik angesagt war, auch damit stellte sich kein Erfolg ein (als er wenige Jahre später ein Superstar war, wurden diese LPs unter verschiedenen Titeln auf den Markt geworfen und mit einem Lied aus jener Zeit, „The Laughing Gnome“, feierte er 1973 in England einen Top 10 Hit). Diese Mißerfolge hielten David allerdings nicht davon ab, an seiner Musik und vor allem an seinem Image zu feilen. Da sich manchmal Geduld und Ausdauer im Showgeschäft auszahlt, schien auch David Bowies große Stunde im Jahre 1969 gekommen. Mit dem Album „Space Odity“ präsentierte er eines der außergewöhnlichsten Alben jener Zeit. Nicht nur die Musik klang anders als das damals Übliche, auch der ausführende Künstler fiel optisch völlig aus dem Rahmen. Statt des handelsüblichen langhaarigen Rocksängers in Leder- oder Hippikluft präsentierte sich dem Publikum ein schmächtiger junger Mann im futuristischen Outfit, der so aussah, als sei er eben vom Raumschiff Enterprise von Bord gegangen. Das Album, auch unter dem Titel „Man Of Words, Man Of Music“ erschienen, beginnt mit „Space Oddity“, wohl einem der berühmtesten Bowie Songs. Bowie besingt darin den inzwischen legendären Major Tom, der ins All geschossen wird, sich aber nicht an die Vorgaben der Bodenkontrolle hält und seinen eigenen Kurs einschlägt. Der gute Major Tom hat von der Erde einfach genug und will ihr nur entfliehen. Was aus ihm geworden ist, erzählt David Bowie 11 Jahre später in „Ashes To Ashes“. Als Singleauskopplung bescherte „Space Oddity“ David Bowie den ersten Hit und machte ihn auch international bekannt. Im gleichen Stil geht es zunächst in „Unwashed And Somewhat Slightly Dazed“ weiter, doch geht das Stück recht schnell in einem zeitgemäßen Rocksound des Jahres 1969 weiter. Die Mundharmonikaeinlagen von Benny Marshall verleihen dem Stück ein besonderes Flair. Das verträumt anmutende „Letter To Hermonie“. In seiner Grundstimmung erinnert das Stück etwas an ein Beatles Stück mit besonderen McCartney Einfluß. „Cygnet Committee“ ist ein langes Stück mit teilweise flirrenden Gitarren, das vor allem durch Bowies dramatisch anmutenden Gesang besticht. „Janine“ klingt durch seine leichten Westcoast Einflüsse eher „amerikanisch“. Das versponnene „An Occasional Dream“ orientiert sich etwas abgeschwächt an die Lieder seines Debüts „Love You Till Tuesday“. „The Wild Eyed Boy From Freecloud“ ist durch das üppige Arragement von Paul Buckmaster symphonisch angereichert. Dagegen wirkt „God Knows I’m Good“ eher schlicht gehalten. Den Abschluß von „Space Oddity“ bildet „Memory Of A Free Festival“, ein etwas leicht chaotisches Stück. Alles in allen ist „Space Oddity“ ein wirklich gutes Werk, obwohl David in den folgenden Jahren wesentliche bessere Alben gemacht hat. Da in den 9 Stücken überwiegend gesungen wird und es kaum Instrumentalpassagen gibt (mal abgesehen vom Titelstück), macht sie streckenweise etwas Monotonie breit, zumal David nicht gerade der beste Sänger ist. Für das Jahr 1969 ist „Space Oddity“ mit Sicherheit ein außergewöhnliches Werk, das Bowie Fans zu schätzen wissen. Wer David Bowie einmal kennenlernen möchte, wird von diesem Album allerdings etwas enttäuscht sein.
12.07.2007 17:14
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
06.11.2007 16:28
Ein interessantes Frühwerk
bis auf den opener, das titelstück ein sehr mühsames album, und selbst dieser supersong brauchte ganze 6 jahre zeit (wohl von dem schock der LP), um #1 (UK) zu werden.
es gibt 3 verschiedene covers, die CD wurde genau 15 jahre nach dem 1. release veröffentlicht.
#17 GB
#16 US
meiner meinung nach ein wahnsinns-werk!
Good
Mit dem Opener hat's natürlich bereits einen veritablen
Bowie-Klassiker mitdabei hier, ansonsten z.T. recht
innovativ, aber halt über weite Strecken schon noch nicht
so ganz ausgereift.

Zumindest was die 60-er und 70er Jahre betrifft, dann doch
eher im hinteren Drittel seiner Album-Kollektion anzusiedeln....

4 ++
gut
ich weiß nicht so recht... catcht mich halt nich