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David Bowie
The Man Who Sold The World

Album
Jahr
1970
4.88
8 Bewertungen
Weltweit
FR
Peak: 149 / Wochen: 3
NL
Peak: 48 / Wochen: 1
BE
Peak: 75 / Wochen: 1 (W)
IT
Peak: 49 / Wochen: 2
Tracks
LP
09.04.1971
Mercury 6338 041
David Bowie
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ashes To Ashes
Eintritt: 16.11.1980 | Peak: 11 | Wochen: 7
16.11.1980
11
7
Under Pressure (Queen & David Bowie)
Eintritt: 10.01.1982 | Peak: 10 | Wochen: 5
10.01.1982
10
5
Cat People (Putting Out Fire)
Eintritt: 06.06.1982 | Peak: 8 | Wochen: 4
06.06.1982
8
4
Let's Dance
Eintritt: 17.04.1983 | Peak: 1 | Wochen: 13
17.04.1983
1
13
China Girl
Eintritt: 10.07.1983 | Peak: 8 | Wochen: 6
10.07.1983
8
6
Modern Love
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 4
06.11.1983
17
4
Blue Jean
Eintritt: 07.10.1984 | Peak: 14 | Wochen: 9
07.10.1984
14
9
Tonight
Eintritt: 06.01.1985 | Peak: 23 | Wochen: 4
06.01.1985
23
4
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)
Eintritt: 17.03.1985 | Peak: 6 | Wochen: 12
17.03.1985
6
12
Dancing In The Street (David Bowie and Mick Jagger)
Eintritt: 15.09.1985 | Peak: 9 | Wochen: 8
15.09.1985
9
8
Absolute Beginners
Eintritt: 30.03.1986 | Peak: 3 | Wochen: 12
30.03.1986
3
12
Underground
Eintritt: 20.07.1986 | Peak: 14 | Wochen: 7
20.07.1986
14
7
Day-In Day-Out
Eintritt: 26.04.1987 | Peak: 28 | Wochen: 2
26.04.1987
28
2
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)
Eintritt: 26.03.1989 | Peak: 17 | Wochen: 5
26.03.1989
17
5
Fame 90
Eintritt: 29.04.1990 | Peak: 29 | Wochen: 1
29.04.1990
29
1
Jump They Say
Eintritt: 02.05.1993 | Peak: 40 | Wochen: 1
02.05.1993
40
1
Slow Burn
Eintritt: 16.06.2002 | Peak: 80 | Wochen: 4
16.06.2002
80
4
Where Are We Now?
Eintritt: 27.01.2013 | Peak: 52 | Wochen: 1
27.01.2013
52
1
Space Oddity
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 15 | Wochen: 2
17.01.2016
15
2
Lazarus
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 16 | Wochen: 2
17.01.2016
16
2
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 17 | Wochen: 2
17.01.2016
17
2
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 20 | Wochen: 1
17.01.2016
20
1
I Can't Give Everything Away
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 45 | Wochen: 1
17.01.2016
45
1
Dollar Days
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
17.01.2016
46
1
Life On Mars?
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 48 | Wochen: 1
17.01.2016
48
1
Sue (Or In A Season Of Crime)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 54 | Wochen: 1
17.01.2016
54
1
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Let's Dance
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 17 | Wochen: 7
06.11.1983
17
7
Tonight
Eintritt: 21.10.1984 | Peak: 8 | Wochen: 6
21.10.1984
8
6
Never Let Me Down
Eintritt: 03.05.1987 | Peak: 18 | Wochen: 3
03.05.1987
18
3
Changesbowie
Eintritt: 08.04.1990 | Peak: 18 | Wochen: 9
08.04.1990
18
9
Black Tie White Noise
Eintritt: 18.04.1993 | Peak: 18 | Wochen: 8
18.04.1993
18
8
1. Outside
Eintritt: 22.10.1995 | Peak: 22 | Wochen: 4
22.10.1995
22
4
Eart hl i ng
Eintritt: 16.02.1997 | Peak: 20 | Wochen: 7
16.02.1997
20
7
Hours...
Eintritt: 17.10.1999 | Peak: 18 | Wochen: 6
17.10.1999
18
6
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-72
Eintritt: 08.10.2000 | Peak: 88 | Wochen: 3
08.10.2000
88
3
Heathen
Eintritt: 23.06.2002 | Peak: 7 | Wochen: 15
23.06.2002
7
15
Best Of Bowie
Eintritt: 03.11.2002 | Peak: 15 | Wochen: 12
03.11.2002
15
12
Reality
Eintritt: 28.09.2003 | Peak: 5 | Wochen: 8
28.09.2003
5
8
A Reality Tour
Eintritt: 07.02.2010 | Peak: 39 | Wochen: 4
07.02.2010
39
4
The Next Day
Eintritt: 24.03.2013 | Peak: 1 | Wochen: 16
24.03.2013
1
16
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie
Eintritt: 23.11.2014 | Peak: 5 | Wochen: 12
23.11.2014
5
12
★ [Blackstar]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 1 | Wochen: 18
17.01.2016
1
18
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 21 | Wochen: 3
17.01.2016
21
3
Hunky Dory
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 32 | Wochen: 3
17.01.2016
32
3
Heroes
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 34 | Wochen: 4
17.01.2016
34
4
Low
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 40 | Wochen: 3
17.01.2016
40
3
The Best Of David Bowie 1969/1974
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 58 | Wochen: 1
17.01.2016
58
1
Scary Monsters (And Super Creeps)
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 75 | Wochen: 2
17.01.2016
75
2
Station To Station
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 65 | Wochen: 2
24.01.2016
65
2
Space Oddity
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 66 | Wochen: 2
24.01.2016
66
2
Young Americans
Eintritt: 24.01.2016 | Peak: 92 | Wochen: 2
24.01.2016
92
2
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)
Eintritt: 30.10.2016 | Peak: 85 | Wochen: 1
30.10.2016
85
1
Welcome To The Blackout (Live London '78)
Eintritt: 08.07.2018 | Peak: 75 | Wochen: 1
08.07.2018
75
1
Loving The Alien [1983-1988]
Eintritt: 21.10.2018 | Peak: 56 | Wochen: 1
21.10.2018
56
1
Glastonbury 2000
Eintritt: 09.12.2018 | Peak: 53 | Wochen: 1
09.12.2018
53
1
Metrobolist
Eintritt: 15.11.2020 | Peak: 27 | Wochen: 1
15.11.2020
27
1
The Width Of A Circle
Eintritt: 06.06.2021 | Peak: 76 | Wochen: 1
06.06.2021
76
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Best Of Bowie [DVD]
Eintritt: 17.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 8
17.01.2016
3
8
Serious Moonlight [DVD]
Eintritt: 31.01.2016 | Peak: 3 | Wochen: 2
31.01.2016
3
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.88

8 BewertungenDavid Bowie - The Man Who Sold The World
09.01.2007 14:37
Nach Jahren mal wieder am Stück gehört. Ich erhöhe auf eine 5.
19.04.2007 10:29
Nach seinem ersten Hit „Space Oddity“ und der vielbeachteten gleichnamigen Langspielplatte schien der Weg für David Bowie zur Spitze frei. Die beginnenden 70er Jahre schrien förmlich nach etwas Neuen und da kam da der exaltierte David Bowie mit seiner außergewöhnlichen Bühnenshow gerade recht. Allerdings sollte es noch etwas dauern, bis er sich endgültig durchsetzen konnte. Zunächst schien es allerdings so, als solle er nach seinem Erstlingshit gleich wieder in der Versenkung verschwinden. Seine 1970 erschienenes Langspielplatte „The Man Who Sold The World“ stieß auf sehr geringe Publikumsresonanz, obwohl gerade dieses Werk zu seinen besten Arbeiten gehört. Die geringe Publikumsresonanz kann man wohl damit erklären, daß ein Großteil des Publikums anno 1970 zum einen den Stars und Topgruppen der 60er Jahre die Stange hielt und zum anderen der aufkommenden Hard- und Heavyrockwelle Gehör schenkte. Dagegen hatte ein Künstler wie David Bowie mit seiner komplexen und intellektuell anmutenden Musik einen schweren Stand. Wie schon „Space Oddity“ von 1969 enthält auch „The Man Who Sold The World“ 9 Stücke, allesamt aus der Feder von David Bowie und von Tony Visconti produziert. Die einzelnen Stücke klingen mitunter sehr düster, dieser Eindruck wird durch David Bowies leicht brüchiger Stimme um ein vielfaches verstärkt. Das Album beginnt mit dem über 8 Minuten langen „The Width Of A Circle“, ein Stück, das ein wenig an Velvet Underground erinnert. Besonders auffällig an diesem Stück ist die exzellente Rhytmusarbeit von Tony Visconti (Baß) und Mick Woodmansey (Schlagzeug) sowie das Gitarrenspiel von David und Mick Ronson. In „All The Madman“ nimmt David die düstere Grundstimmung seines Hits „Space Oddity“ auf. „Black Country Rock“ ist ein kraftvoller, für die Hitparaden allerdings wenig tauglicher Rocker. Richtig düster, mit Anklängen an Syd Barrett klingt das versponnen anmutenden „After All“. Eher nach einem kommerziellen Rocker klingt „Running Gun Blues“, ohne gleich in kommerziellen Gewässern zu schwimmen. Das glatte Gegenteil davon ist das etwa düstere „Saviour Machine“, das wie ein frühe Rohfassung von dem klingt, was Bowie um 1976/77 auf den Alben „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ gespielt hat. Richtig unmelodisch klingt „She Shook Me Cold“, ein Stück, das ein wenig an Jimi Hendrix erinnert. Der absolute Höhepunkt des Albums ist das Titelstück „The Man Who Sold The World“, ein düsteres Stück mit einer teilweise sehr bedrohlichen Atmosphäre. Dieses Stück mit seinem markanten Gitarrenriff klingt wie die (musikalische) Fortsetzung von „Space Oddity“. Als Single floppte eines der besten Bowie Stücke überhaupt im Jahre 1970. Ende 1973 nahm er „The Man Who Sold The World“ mit der englischen Lulu noch einmal auf, die damit im Frühjahr 1974 einen internationalen Tophit landen konnte. So bekam dieses grandiose Stück mit vierjähriger Verspätung doch noch den die Anerkennung, die ihm gebührt. Den Abschluß eines außergewöhnlich guten Albums bildet „The Superman“, ein eher sperriges und unharmonisches Stück, an dem mit Sicherheit nur echte Bowie Fans Gefallen finden werden. Wie überhaupt nur echte Bowie Fans Gefallen an dem ganzen Album finden werden. Für sie ist „The Man Who Sold The World“ Pflichtprogramm. Wer ihn allerdings einmal kennenlernen möchte, der sollte das nicht unbedingt mit diesen Album machen. Wer als Neuling mit „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ und „Alladin Sane“ den Zugang zum Bowie der 70er Jahre gefunden hat, der kann bedenkenlos zu „The Man Who Sold The World“ greifen“. Ebenfalls bedenkenlos zugreifen können diejenigen, die einen verkannten Rockklassiker in seine Sammlung aufnehmen wollen.
12.07.2007 17:13
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
Great
Hier war er sehr experimentell unterwegs. Kein Song ist schlecht, mit "After all" hat es aber auch nur ein Stück von hoher Qualität.
Legendärer Titletrack.
Sehe ich genauso, alles in allem wohl sogar sein innovativ-
stes, experimentellstes Werk, was natürlich dann auch
immer mit den entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen
verbunden ist.....in den meisten Fällen hier geht's ordentlich
bis sehr gut auf, einmal aber überhaupt nicht!

4 ++
Seine besten Jahre hatte er zwischen 1969 und 1973, das hier ist wirklich ein Topalbum.
Top