Janelle Monáe - Dirty Computer

Cover Janelle Monáe - Dirty Computer
CD
Bad Boy / Atlantic 7567-86579-3

Charts

Einstieg:06.05.2018 (Rang 11)
Zuletzt:20.05.2018 (Rang 35)
Höchstposition:11 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:7171 (214 Punkte)
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Tracks

27.04.2018
CD Bad Boy / Atlantic 7567-86579-3 (Warner) / EAN 0075678657931
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1.Janelle Monáe feat. Brian Wilson - Dirty Computer
  1:59
2.Crazy, Classic, Life
  4:46
3.Take A Byte
  4:07
4.Jane's Dream
  0:18
5.Janelle Monáe feat. Zoë Kravitz - Screwed
  5:02
6.Django Jane
  3:10
7.Janelle Monáe feat. Grimes - Pynk
  4:00
8.Make Me Feel
  3:14
9.Janelle Monáe feat. Pharrell Williams - I Got The Juice
  3:46
10.I Like That
  3:20
11.Don't Judge Me
  6:03
12.Stevie's Dream
  0:46
13.So Afraid
  4:04
14.Americans
  4:06
   
28.09.2018
LP Bad Boy / Atlantic 7567865790 (Warner) / EAN 0075678657900
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Janelle Monáe   Discographie / Fan werden

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
We Are Young (Fun. feat. Janelle Monáe)29.04.2012241
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
The ArchAndroid11.07.2010367
The Electric Lady29.09.2013303
Dirty Computer06.05.2018113
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.75 (Reviews: 4)

southpaw
Member
****
Schon ewig aktiv - und doch wohl erst ihr drittes Studioalbum. Schön gelungen auf jeden Fall.

sbmqi90
Member
******
Da es seit Lordes "Melodrama" das erste Album ist, welches ich nahezu perfekt finde, ist die 6 nicht abwendbar.

Die meisten Hörer werden wohl zurecht anmerken, dass "Dirty Computer" im Vergleich zu ihrem Debüt "The ArchAndroid" weniger finessenreich und abwechslungsreich geworden ist. Ich muss jedoch zugeben, dass mir ebendieses Album immer etwas zu überambitioniert war und zu viele Genres auf einmal bediente. "Dirty Computer" ist da deutlich kompakter; das Album beginnt stark, die Tracks gehen teils unmerklich ineinander über (ganz toll ist der Übergang von "Screwed" in "Django Jane"). Der Fluss wird bis zum amerika-kritischen Closer nicht einmal von unnötigen Fillern unterbrochen, die Spannung bleibt ständig aufrecht. Ob das nun das angenehme 80er-Jahre-Flair von "Take A Byte", der energische Rap in "Django Jane", der fulminante princeske Beat von "Make Me Feel" oder das höchst emotionale "So Afraid" ist; nie kommt Langeweile auf.

Aus textlicher Hinsicht dreht sich Album oberflächlich um Sex, tiefergründig setzt sich Janelle Monae für die Rechte von Minderheiten ein. Besonders deutlich wird das in "Americans":

"Until women can get equal pay for equal work
This is not my America
Until same-gender loving people can be who they are
This is not my America
Until black people can come home from a police stop without being shot in the head
This is not my America"

Letztlich schätze ich "Dirty Computer" aber zuallererst dafür, dass es beweist, wie gut ein Pop-/R&B-Album auch im Jahr 2018 sein kann.

Highlights:

Pynk
Screwed
Take A Byte
Make Me Feel
So Afraid

Widmann1
Member
*****
Trotz dem einen oder andere nicht so gelungenen Song. Wer als Frau das Erbe von Prince antritt, hat meinen Respekt verdient.

Anspieltipps:
Dirty Computer (JM feat. Brian Wilson)
Crazy, Classic, Life
Take A Byte
Screwed (Janelle Monáe feat. Zoë Kravitz)
Pynk (Janelle Monáe feat. Grimes)
Make Me Feel
I Got The Juice (JM feat. Pharrell Williams)
Americans

ShadowViolin
Member
****
Dirty Computer *** *
Crazy, Classic, Life *** *
Take A Byte *** *
Screwed *** **
Django Jane *** *
Pynk *** **
Make Me Feel *** **
I Got The Juice *** *
I Like That *** *
Don't Judge Me *** *
So Afraid *** *
Americans *** *

4.25 - 4*

"Dirty Computer" ist mein erstes Album der amerikanischen R&B-Sängerin Janelle Monae, und während sich bei mir im Vergleich zu anderen Reviews die Begeisterung in Grenzen hält, bin ich doch leicht positiv überrascht. Das Album braucht etwas Zeit und man müsste sich damit wirklich gut befassen, um es wohl auch sehr zu mögen, doch für 'Fast-Food'-Hörer - wie ich es zugegebenermassen oftmals auch bin - ist "Dirty Computer" immerhin auch alles andere als schwach. Gerade "Pynk" weiss zu gefallen, "Screwed" und "Make Me Feel" sind aber auch zwei klare Highlights. Schade war es kommerziell nicht der Erfolg, den es hätte sein müssen.
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