Village People - The Best Of Village People

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Village People   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Y.M.C.A.17.12.1978117
In The Navy08.04.197978
 

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Reviews

Average points: 3 (Reviews: 1)
21.01.2006 20:08
Trille
Member
***
Knappe Drei. Von dieser Band braucht man (wenn überhaupt) nur die ersten beiden Songs, der Rest ist eine Zumutung. The Village People waren eine US-amerikanische Disco-Band der späten 1970er Jahre. Ihr Markenzeichen waren neben den eingängigen Melodien die Kostüme, mit denen die Bandmitglieder in schwule Stereotypen schlüpften: der Polizist, der Indianerhäuptling, der Bauarbeiter, der Soldat, der Cowboy und der Biker. Schwule Themen waren, wenn auch weitaus subtiler eingewoben, ebenfalls in den Texten von Village People zu finden.

Die Band wurde von dem französischen Produzenten Jacques Morali ins Leben gerufen. Dieser sah im New Yorker Stadtteil Greenwich Village den als Indianer verkleideten Felipe Rose tanzen und engagierte ihn sofort. Von diesem Stadtteil rührt auch der Name der neu gegründeten Village People her.
Den Durchbruch schaffte die Band mit dem weltweiten Nummer-Eins-Hit YMCA, der bis heute zu den kommerziell erfolgreichsten Popsongs der Musikgeschichte zählt. Zum Hit gehört ein Tanz, bei dem die vier Buchstaben des Titels mit den Armen und Beinen dargestellt werden.

Ihr zweiter Hit In the Navy war Gerüchten zufolge von der US Navy für eine Kampagne zur Anwerbung von Rekruten vorgesehen - bis dort bemerkt wurde, dass der Song die gegen Homosexuelle gerichtete Politik der Navy aufs Korn nahm.

Ihr Hit Go West wurde 1993 von den Pet Shop Boys gecovert.

Village People eroberten auch die Leinwand: Der Film Can’t Stop the Music (Regie: Nancy Walker) erzählt die erfundene Biografie der Village People.

Obwohl der Band das Image einer Homosexuellen-Combo anhaftet, distanziert sie sich heute zunehmend von diesem Image. Im Jahre 2005 bat der Filmemacher Joe Lovett den Agenten der Band, deren Songs für eine Dokumentation namens Gay Sex in the 70s benutzen zu dürfen. Der Agent lehnte ab, da die Band nicht als Gay-, sondern als Mainstream-Band verstanden werden wolle.

umutung.
Last edited: 21.01.2006 20:09
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