CALL ME BY YOUR NAME


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Originaltitel Call Me By Your Name
Genre Drama | Romance
Regie Luca Guadagnino
Darsteller
Armie HammerOliver
Timothée ChalametElio
Michael StuhlbargMr. Perlman
Amira CasarAnnella Perlman
Esther GarrelMarzia
Victoire Du BoisChiara
Vanda CaprioloMafalda
Antonio RimoldiAnchise
Elena BucciBambi - Art Historian
Marco SgrossoNico - Art Historian
alle anzeigen
Land I/F/BRA/USA
Jahr 2017
Laufzeit 132 min
Studio Praesens Film AG
Kinostart CH (de)01.03.2018
Kino Deutschschweiz Wochen: 1 / Besucher: 17527
Kino Romandie Wochen: 1 / Besucher: 9563
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 2 / Peak: 3
Auszeichnungen
Oscar: Bestes adaptiertes Drehbuch 2018
James Ivory

Ein heisser, sonnendurchtränkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-Jährige hört Musik und liest Bücher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszügigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jüdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kühl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter Ausflüge miteinander, und Elio beginnt zögerliche Annäherungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, „über solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.

REVIEWS

Average points: 4 (Reviews: 3)

Feinfühlig-sinnliches Schwulendrama - Brokeback Mountin in Norditalien 1983. Wie schon bei „A Bigger Splash“ taucht Luca Guadagnino den Film in atmosphärische Bilder in Italien und lässt sich schwelgerisch Zeit mit der Entwicklung der Story. Das führt wie bei „A Bigger Splash“ stark zu Längen im Film und mitunter zu gepflegter Langeweile. Somit ist der Film nichts für Leute, die im Kino dazu neigen einzupennen (!). Nun, bei „A Bigger Splash“ wurde die Gemächlichkeit in den Bildern und Stimmungen immerhin mit Spannung und sehr aufbrausenden Charakteren wettgemacht. Hier plätschert alles bedächtig und ruhig dahin. Wer also Drama oder Kontrast erwartet, ist bei „Call me by your name“ im falschen Film. Hier ist alles subtil und äusserst sinnlich. Das Vater-Sohn-Gespräch gegen Schluss ist ganz gross – ein Vater, der vor seinem 17-jährigen Sohn den Hut zieht und ihm Respekt zollt für seine tiefen Gefühle und sein Erlebnis als etwas ganz Besonderes tituliert. Das ist eine sehr starke Message, denn das bräuchten wir definitiv mehr: Wertschätzung für unsere Gefühle, v.a. in der eigenen Verwandtschaft.
Bei allem Respekt auch meinerseits für diesen Film fand ich ihn dann doch zu unaufgeregt und zu wenig kantig. Aber es ist definitiv einer der gefühlvollsten Filme der letzten Jahre.

**** auch von mir. Ich kann mich auch sonst der Bewertung von Jones nur anschließen. Optisch ein sehr schöner Film, aber doch mit Längen. Höhepunkt ganz eindeutig das bewegende Vater-Sohn-Gespräch am Ende des Films. Dafür lohnt es sich auszuharren.

Ich sehe das genauso wie meine Vorredner. Schön und einfühlsam, aber nach den vielen begeisterten Empfehlungen, die ich erhalten hatte, war ich fast ein wenig enttäuscht.

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