Dänische Sängerin und Gitarristin mit Überraschungen: Aura Dione lebt ihr inneres Kind mit bunten Outfits, ungewöhnlichen Texten, ausgelassener Musik und extravaganten Live-Shows aus. Jetzt bloß nicht in Schubladen denken – nennt es bessere Kunst für eine bessere Welt.
Sie hätte sich keinen besseren Künstlernamen aussuchen können. Schlicht, weil die 23-jährige Schönheit aus Kopenhagen tatsächlich eine Aura umgibt: lange schwarze Haare, strahlende Augen, eine blendende Figur und mehr Ehrgeiz, als die meisten Männer aushalten könnten. Eine Raupe in einem Kokon, die jahrelang geduldig gewartet hat - obwohl genau das ihre wahrscheinlich größte Schwäche ist. „Ich muss ständig etwas tun“, sagt sie mit einem atemberaubenden Lächeln. „Meine Traumvorstellung wäre: um halb sechs Uhr morgens aufstehen, um halb acht fertig sein und drei Stunden tanzen, dann vier Stunden lang Musik machen, eine Stunde ins Fitness-Studio und danach ein großes Konzert geben. Und das jeden Tag, 31 Tage im Monat. Das ist es was ich will.“
Aura Dione, die sich schon ihr Leben lang nach einer professionellen Musik-Karriere sehnt, arbeitete schon als Teenager mit verschiedenen Plattenfirmen zusammen, bereiste die Welt (insbesondere Australien und Japan) und kehrte nach Dänemark zurück, um ihr erstes Album “Columbine“ aufzunehmen. Eine Hommage an die komischen Diener und Mägde der klassischen Commedia dell’Arte, die sich auch in der Gestaltung des Covers wieder findet. Man muss sich nur mal die Farben und Muster ansehen...
Ende Januar 2008 veröffentlicht, heimst “Columbine“ schwärmerische Kritiken ein, knackt die heimischen Albumcharts und produziert die Nummer 1 Single “Song For Sophie“. „Sechs Monate vorher kannte niemand mich oder meine Musik. Aber ich habe mir den Arsch abgearbeitet und alles getan, was ich konnte. Das ist der Grund, warum es so schnell ging.“ Ein explosiver Start für Aura Dione - und eine mächtige Überraschung für alle Anderen. Zum Einen, weil sie in keine musikalische Genre-Schublade passt und mehr noch, weil sie andererseits auch keine stereotypen Poptexte schreibt. Tatsächlich sind die 12 Songs auf “Columbine“ weit davon entfernt, normal zu sein.
Aura Dione, die mit Künstlern wie Feist, Gwen Stefani, Shania Twain oder sogar Tracy Chapman verglichen wird, mischt Folk mit Elektronischem, einem Hauch von Country, Pop und Dub; und einer opulenten, manchmal sonderbaren Instrumentierung mit Spielzeug-Klavier, Streichern, Glockenspiel, Flöte, Bläsern und Banjo. „Alles was ich tue, wird mit einem Sinn für Humor getan“, lacht sie. „Ich mag es, Dinge hinzuzufügen, um einer Sache etwas Anderes zu geben und - naja, in dieser Welt, in der Popmusik oft einfach 1-2-3-4 ist, also streng nach Vorschrift, möchte ich sie ein bisschen verändern.“ Überraschende Musik. Eigentlich ein Ziel, das jeder Künstler verfolgen sollte - aber nur sehr wenige tun es. Aura Dione ist eine Ausnahme: eine frische Brise, in der Tat.
Wenn man allerdings schon ihre Arrangements für prächtig, verspielt und hedonistisch hält, dann hat man ihre Texte noch nicht gehört. Hier spielt Aura Dione ihre größte Stärke aus: ob es sich um eine Ode an die Schwulen-Ikone Antony Hegarty (von 'Antony and the Johnsons') handelt, den sie anbetet und mit dem sie hofft, ein Duett aufnehmen zu können, oder ihre Wut darüber für eine Prostituierte gehalten worden zu sein (“Are You For Sale“); ihre Angst vor weißen Clowns (“Glass Bone Crash“), oder die verschiedenartigen Geschichten über Liebe und Beziehungen - keine davon ist einfach, eindimensional oder vorhersehbar. Merke: wenn man es mit Aura Dione zu tun hat, erwartet man lieber das Unerwartete.
So wie bei “You’re The Reason“. Ein melodramatischer Song, der nicht so liebeskrank ist, wie er scheint: „Tatsächlich handelt es sich um die Geschi
Frauen/Mädchen mit einem Schuhtick bekommen bei diesem lustig gemachten Videoclip glänzende Augen...Schuhe, Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe!...netter Popsong à la Lily Allen - ja, erinnert sehr stark an diese...
anfangs gefiel mir der song null. doch, wie so häufig, nach einer eingewöhnungszeit, fand ich doch noch gefallen dran.
im winter ist so n heiterer song sowieso sehr cool. mit wenigen akkorden hat aura hier einen richtigen, mitreißenden ohrwurm geschaffen. Last edited: 11.04.2010 13:16
Nach Marit Larsen nun also eine Aura Dione, die nächste skandinavische Sängerin, die bei uns in die Charts kommt. Song gefällt mir bis auf den 365-Part nicht.
e/ doch doch geht schon sehr i.O. Last edited: 17.01.2010 15:59
meine allererste bewertung, und da muss leider schon direkt die 1 her...
nix besonderes, langweiliger und auf dauer extrem nerviger song mit recht anspruchslosem text... eigentlich würde ich ja ne 2 geben aber da der song ungefähr 25mal am tag im radio gespielt wird dann eben doch ne 1, wenn auch ne gute...
Auch an Montagen nicht zu empfehlen! >Gefällt mir mittlerweile etwas besser. Vielleicht weil heute bereits Dienstag ist?!? Last edited: 01.12.2009 09:51
der schnitt verwundert mich dann doch etwas:D einerseits reizt es mich auch sehr wenig zu geben, weil als gesamtwerk reichlich kindisch und höchstgradigen nervpotentials.
Einen gewissen Wiedererkennungs-Effekt lässt sich bei der Stimme von Madame Dione nicht abstreiten, hingegen überzeugt mich der Track musikalisch nicht so sehr. Durchaus hörbar, aber leider auch schnell wieder vergessen, ordentlicher Pop mit einem zeitgemäsen aktuellen Touce
Ein weiterer Song, den ich sehr (!) rasch vergessen werde, nicht erst nächsten Montag... ==> überraschenderweise erhöhe ich... --3. Last edited: 27.01.2010 20:25
wieder ein shit wie jungle drum..in d sogar auf platz 2..die deutschen stehen auf sowas...und wer sagt das die deutschen überhaupt kein geschmack haben soll sich nicht aufregen..hier ist d beweis.
Hm... Hab ich das erste mal im Büro gehört und hab sogar für eine kurze Zeit die Arbeit eingestellt und hingehört... Aber habs dann wieder gelassen... weil die Melodie des Refrains zu Beginn fesselnd wirkt, aber man irgendwie doch enttäuscht wird, wenn es wieder zu schnell zum langweiligen Teil überkehrt. Der Text ist sehr anspruchslos..
@ variety u. co: Einen kann man hier meiner Meinung nach nicht geben. Ist doch unfair so einen Song mit einer "wahren" 1 zu vergleichen (Songs von DJ Bobo, Ötzi etc...) Da sollte man schon Abstriche machen...
Für eine #1 in D fast schon überdurchschnittlich gut. Dennoch, das ist schon wieder so eine Möchte-gerne-gute-Laune-aber-total-langweil-Nummer, wie sie dieses Jahr schon Marit Larsen mit "If A Song Could Get Me You" abgeliefert hat - auch ne #1 in D!
Die Stimme ist noch gut, aber der Song ist schrecklich. Ist das wieder so ein "Germany´s Next Topmodel-DSDS-Verliebt-in-Berlin-Hype", den ich verpennt habe? Anders kann ich mir den Erfolg in D nicht erklären, zumal Aura-Lilly nichtmals in Skandinavien hiermit einen Top 10-Hit hat.
Abgerundete 4* . Gefällt mir nur teilweise, kann sich aber noch ändern. Wenn schon Montags-Songs, dann lieber "Monday Morning" von Melanie Fiona, der aktuellen Nummer 1 der CH-Hitparade.
Der Song gehts in Ohr und das Video dazu find ich auch sehr süß. Aura ist zwar sehr speziell, hat ihren eigenen Style, aber das ist ja das besondere an! Ich bin schon auf ihr Album "Columbine" gespannt - ob noch mehr eingängige songs drauf sind!
ich kann nicht genug bekommen von dem schrägen sound... finde überhaupt nicht dass das wie vom fließband klingt, sie hat so eine spezielle stimme und das lied ist auch ein wahnsinniger ohrwurm! 6 sternchen von mir für mein momentanes lieblingslied!
Haha, die lustigsten Assoziationen haben die Leute. Ich hab jetzt schon fast alles gehört. Sie klingt wie: Lilly Allen, La Roux, Lady Gaga…etc. Lasst uns doch einfach darauf einigen, dass sie das Beste von Allen in sich vereint :D Fließband muss es deshalb meiner Meinung nach auhc nicht sein. Ist eben schwierig heute was zu erfinden, was komplett neu ist. Alle Künstler bedienen sich einer schon mal da gewesenen Musikrichtiung.
Das 365 Refrain Gedudel ist melodisch großartig, wirklich toll, der Rest bzw. der Anfang arg abartig. dumdudaidumm du daii dii ........Lächerlich, widerlich, unangenehm, einfallslos, dämlich. Wie bekommt man sonst 3 Minuten voll?? jaja, nicht ganz dicht, sowas zu bieten.
So ist das wohl heute..., in den 80ern wurden magische Wunderwerke vollbracht und heute?
absolut in Ordnung gehender Song der Dänin, positiv ist vor allem die Tatsache, dass mich das Lied überhaupt nicht nervt, obwohl man es ständig überall hört. 4*
Grauenvoller Plastikpop, und so etwas wird ein Top – Hit, was müssen diese Leute für einen schlechten Musikgeschmack haben, die auf diesen Scheiß abfahren ! Und der wurde in Deutschland auch noch eine Nr. 1 ! Zu dem wird dieser Mumpitz ständig im Rundfunk , sowie in Fernseh - Daily - Soaps gedudelt, was natürlich ohne Ende nervt ! Dafür kann es nur die Note 1 geben ! Last edited: 23.02.2010 12:29
am anfang ist mir der song überhaupt nicht aufgefallen. aber dann plötzlich fand ichs voll gut. passt, super! und die aura auch :) Last edited: 26.01.2010 21:10
nervige Kopfstimme à la Shakira-im-Jodel-Modus :-D allerdings nicht ganz so schlimm wie andere Songs die sich derzeit in den TopTen tummeln... Immerhin scheint die Frau - wenn man sich den Produktions-Overkill wegdenkt - über eine richtige Stimme zu verfügen...
Tatsächlich ein Ohrwurm, doch einer der eher nervigen Sorte. Wird zudem auch noch im Radio und Fernsehen hoch und runter gespielt. Muss echt nicht sein!
also mal ehrlich leute... die nummer ist wirklich nicht so schlecht wie viele eurer bewertungen! kann sie ja auch gar nicht sein! hitparade,ch legt sich voll ins zeug für diese (junge, talentierte) musikerin aus dänemark: schmeisst ihr video auf die seite, ihr halben lebenslauf und spricht nur in den besten tönen. zu recht meine ich!!! die mischung wirklich was besonderes und definitiv nicht "fliessband" oder "nervige massenware für die charts" wie ihr zum teil meint. der refrain hat unglaublich ohrwurm-potential, der text ist niedlich, das viedeo ist äusserts originell und die ganze produktion kommt sehr gut rüber. ein bisschen dub und anfang 90er-stil macht diesen song definitiv zu einem NICHT-durchschnittssong!! respekt mädel, von mir gibts 6 punkte! ssssoooo!!
Die Melodie ist super und mitreissend! Aber der Text isr äuserst einfallslos!!!!!!!!!!!! (Einfach die Wochentage aufzählen und sagen das das Jahr 365 Tage hat) die Welt steht nimma lang
Abgesehen von der Stimme, die gar nicht geht und wirklich unerträglich ist: Das ist langweilige Musik, einfach nur langweilig und eintönig. Tut mir leid, ich kann dem Song nichts abgewinnen; so erfolgreich er auch sein mag, es ist nicht mein Geschmack!
ich wechsle meine Socken Monday , aber nicht an thuesday, sondern erst an Fryday... 365 Days in the Year..mit nur 2 Paar Socken dum dum dii dadidam dum....
Excellent morceau d'une jeune chanteuse danoise, qui s'impose par la même occasion dans les charts des pays germanophones, et qui pourrait bien conquérir le reste de l'Europe...
(4,17) Also was ich jetzt dazu sage, muss ich mir echt nochmal überlegen, klar stehen die Kids auf diesen Sound, aber die ganz seichte schrammelige Gitarre im Refrain passt nicht so zu dem Gesang, da hätte man ruhig mal etwas weniger Rockeinflüsse genommen und es dann zu einem Dancetrack umfrisiert, aber so generell bin ich schon zufrieden, auch wenn es jetzt weit von der 5 weg ist...Man hat das Gefühl es wär schon typisch Frau dieser Song... Last edited: 06.03.2010 18:46
Dit nummer had het goed gedaan op het Eurovisie Songfestival. Ik moet zeggen dat ik er niet echt kapot van ben. De tekst is te chliché en te simpel. En van verrassingen is dus ook geen sprake. Wat de Duitstalige landen hier in zien, zou ik dus ook niet weten.
Dieser Song wurde, wie bereits erwähnt, im Radio rauf und runter gespielt. Tut dem Song aber nichts ab. Gefällt mir noch immer sehr gut. Alleine der Refrain ist der reinste Ohrwurm. Querverweiße zu ''Lady GaGa'' halte ich ebenso für nicht angebracht... ;-) 6*
Irgendwie hatte ich von Anfang an Mühe mit dem Song. Kann auch heute noch nicht ganz nachvollziehen, wieso so ein durchschnittliches Liedchen Nr. 1 in Deutschland war. Knapp keine 4.
Auch ich hatte von Anfang an irgendwie Mühe mit dem Song. Der Refrain ist wirklich gut - da hört man dann auch erst mal, dass sie eigentlich toll singen kann. Aber der Rest ist einfach nur extrem nervig. Gott sei Dank hatte ich davon nie einen Ohrwurm... Last edited: 19.07.2010 21:41
Ach ja...der...den find ich gar nicht mal so übel. Besonders der Beat, der klingt nämlich ziemlich oldschoolig nach 90s. Ihre Stimme gefällt mir ebenfalls. Hat teilweise was von Shakira. Da kann ich locker eine 4+ zücken. Wohl aber auch nur, weil ich fast kein Radio höre und ich mich generell selten an Orten aufhalte, wo solche Musik dauernd läuft.
...die Text-Idee finde ich nicht mal so schlecht....und da ich Schuhe liebe, normalerweise nur das Musikalische bewerte, muss ich doch 1* für's Video geben....auch das eine lustige Idee....