Ein toller Opener aus ihrem Album "Dreaming Out Loud". Produzent Greg Wells war hinter dem Mischpult für das Ergebnis verantwortlich. Der Gesang von Ryan ist spitze.
Na ja, da kann ich mich aber schwer fassen. Totale Ø-Nummer fürs Ø-Radio. Vielleicht gebe ich mal mehr, aber der Enrique-Iglesias-Cover-Faktor zeigt klar nach unten..., einfach nur langweilig.
schade - der mühsame Refrain versaut die tolle Stimmung aus der Strophe vollständig! Treffend bemerkt von variety: erinnert im Kopfstimmen Part entsetzlich an den Enriiiquööö. Ansonsten hat Wells in den Strophen mal wieder was feines zusammen gesampelt, wie er es schon bei Apologize hingekriegt hat. Aber was nützt das, wenn dann der Refrain so daher kommt? ... mit Goodwil *** für die wirklich gelungenen Strophen Arrangements.
▒ Saaie en te trage plaat van "OneRepublic" uit eind november 2007 !!! Afkomstig van hun album "Dreaming Out Loud" !!! Niet veel bijzonders !!! Te lamlendig voor de 3e ster !!! Is in Nederland wel hun 'nieuwste' plaat geworden, begin juni 2008 ☺!!!
Das geniale Intro verspricht mehr, als der Song halten kann. Auf jeden Fall besser als "Apologize", darum rauf auf die Fünf. Last edited: 12.09.2008 16:15
/Edit: mittlerweile mein persönlicher Song dieses Jahres. Einfach wunderschön und tiefgründig! Wünsche ihnen viel Erfolg mit dem Song. Last edited: 03.07.2008 13:48
Unspektakuläre, langweilige Radiomusik, die nach kurzer Zeit zum Fluch wird, wie auch ihre bisherigen Singles, und ja, ich bin davon überzeugt das sie damit Erfolg haben werden.
Wenn's nicht anders wäre, könnte man meinen, eine x-beliebige Boyband spielt die für sie typische 08/15 Ballade ein - einzig der Beat sorgt dafür, daß man nicht ganz einschläft.
Anfangs dachte ich, als er zu singen begann, dass der Song sehr gut werden könnte, aber als das Gekreische anfing, war der Song sicher keine überdurschnittliche Note wert... Einfach grauenhaft, der Refrain: 2-3
Es ist bestimmt kein Langhöhrspaßfaktor, da der Refrain zu eingängig ist und hohe Männerstimmen erst anfangs noch recht schön klingen. Allerdings gebe ich dem Song die beste Note weil, in dem Song alles vorkommt was gute Popmusik braucht. Eine ruhige Strophe, ein besinnlicher Refrain, mehrere Melodien und ein Schluss mit Klavierpowergarantie. Er singt das Hohe aber nicht grässlich sondern sehr überzeugend. Allerdings könnte die Strophe auch als Refrain und der Refrain als Strophe gesungen werden, so gut, klingen beide Teile. Der Song ist traurig hat aber eine unglaubliche Magie und Power, und das liegt nicht nur an dem Beat und an dem Klavier zum Schluss. Der Song hat den Hauch einer Kreuzung zwischen Graig David, Enrique Iglesias und Coldplay. Und alle drei machen ja bekanntlich schöne Musik! Übrigens ist die schauspielerische Leistung in dem Video von dem Frontsänger sehr gut. Besonders der Moment wo er auf dem Dach steht. Die Blicke passen zur Traurigkeit des Liedes.
das gefällt mir echt gut und wenn man bedenkt, dass sich diese band erst durch timbaland richtig ins rampenlicht gespielt hat, muss man nach stop and stare und dieser nummer sagen, sie sind aus dem schatten hervorgetreten und machen nun ihre musik zum erfolg
Mittlerweile ist es wieder anders. "Stop and stare" und "Apologyze" gefallen mir einen Tick besser als "Say (all i need)" u. auch "Someone to save you".
Hat aber dennoch ne große Stärke dieser Song. Gut gesungen u. gestrickt. ***** Last edited: 22.08.2009 18:28
Nicht aussegewöhnliches und auch nicht wirklich Singletauglich, floppte dann auch erwartungsgemäss... Als Album-Opener sicher keine all zu schlechte Wahl, hab da schon schlimmeres gehört!
Meine Meinung hat sich nach knapp 4 Jahren immernoch nicht geändert - finde ich Vergleich zu 'Apologize' oder 'Stop And Stare' eher ein durchschnittlicher Song. 3-4*